Aufgabendiskussion

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    • Pi mal Daumen schrieb:

      Gehe ich recht in der Annahme, dass der Satz

      Aber die Spiegelbilder der Spiegelbilder der Spiegelbilder sind dann zum Glück schon so blass, dass man sie nicht mehr wirklich sehen kann.
      insbesondere für die Antwortmöglichkeiten bezüglich der Anzahl der entstehenden Spiegelbilder bedeutet, dass dort dann auch nur zwei Spiegelschritte zu berücksichtigen sind, Spiegelbilder von Spiegelbildern von Spiegelbildern usw. also dort dann auch nicht zählen?
      In den Antworten ist nicht der Anzahl entstehender Spiegelbilder, sondern von der Anzahl sichtbarer Spiegelbilder die Rede.

      Für mich gilt übrigens das gleiche, was Christian von sich auch schon gesagt hat: Ich bin nicht der Aufgabensteller und kann daher auch keine sicheren Angaben machen.
    • Pi mal Daumen schrieb:

      Gehe ich recht in der Annahme, dass der Satz

      Aber die Spiegelbilder der Spiegelbilder der Spiegelbilder sind dann zum Glück schon so blass, dass man sie nicht mehr wirklich sehen kann.
      insbesondere für die Antwortmöglichkeiten bezüglich der Anzahl der entstehenden Spiegelbilder bedeutet, dass dort dann auch nur zwei Spiegelschritte zu berücksichtigen sind, Spiegelbilder von Spiegelbildern von Spiegelbildern usw. also dort dann auch nicht zählen?
      Was man nicht sehen kann, kann wohl auch nicht mehr gezählt werden ;) - nehme ich an.
      Also, so wie du würde ich es auch interpretieren.
      Hier bin ich nun und falle...
    • Kläusel schrieb:

      Ich verstehe Antwortmöglichkeit 2 noch immer nicht.
      Ist damit gemeint, dass der Abstand der Kugelmittelpunkte der einander schneidenden Kugeln gleich groß ist wie der Durchmesser des entstandenen Schnittkreises?
      auch nicht. hör auf zu raten.
      Wenn man 9 von 10 Antworten ausschließen kann dann ist das was übrig bleibt zwangsläufig die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist.
    • Es wäre schön, wenn definitiv geklärt werden könnte, ob sich die Antworten 4,5,6 nun auf die tatsächlichen Spiegelbilder beziehen, die entstehen, oder nur auf die, die auch optisch voneinander unterschieden werden können. Sprich: Wenn zwei unterschiedliche Spiegelbilder sich gegenseitig genau überlappen, wird das dann in diesem Sinne als ein Spiegelbild gezählt?
    • Kläusel schrieb:

      Ich verstehe Antwortmöglichkeit 2 noch immer nicht.
      Ist damit gemeint, dass der Abstand der Kugelmittelpunkte der einander schneidenden Kugeln gleich groß ist wie der Durchmesser des entstandenen Schnittkreises?
      Nein.
      Les dir die Aussagen am besten Schritt für Schritt durch ^^
      Man hat eine Kugel mit folgendem Durchmesser gegeben: "Kugel [...], die als Durchmesser die Strecke zwischen den Mittelpunkten der sich schneidenden Glaskugeln hat."
      Also darin ist ein Durchmesser definiert (Strecke zwischen den Mittelpunkten der beiden Kugeln). Darum bastelst du eine Kugel.

      Und jetzt ist noch gegeben: "Der Schnittkreis von zwei sich schneidenden Glaskugeln muss auf der Kugel liegen, [...]"
      Der Schnittkreis soll also ein Teil dieser Kugel sein / in der Kugel liegen.

      Am besten die Aussagen nicht versuchen mit einem Mal zu verstehen, sondern in kleinere Aussagen unterteilen und jede für sich erst einmal verstehen.


      llidudell schrieb:

      Sehe ich es richtig, dass eine Kugel "nichtlinear" an einer anderen Kugel gespiegelt wird, also das Spiegelbild an sich keine Kugel mehr ist? jedenfalls wenn ich das Spiegelgesetz an jedem Punkt auf einem Kreis anwende, bilden die gespiegelten Punkte selbst keinen Kreis mehr..
      Spiegel eine Kugel nach dem angegeben Gesetz an einer anderen Kugel, und finde es selbst heraus ;)



      Btw. bin ich auch nicht der Aufgabensteller ^^
      Hier bin ich nun und falle...
    • Christian Hercher schrieb:

      @DS304: Das Bild zur Aufgabe (hier in groß) könnte hier weiterhelfen: Die schwarzen Kriese stellen die drei Glaskugeln dar. Nun spiegelt sich etwa der untere Kreis am mittleren. Das Ergebnis ist der große rosa Kreis ganz unten. Spiegelt man diesen jetzt erneut am mittleren schwarzen Kreis, erhält man wieder den unteren schwarzen Kreis: Klar, zwei mal spiegeln ist wie gar nichts tun. Aber dieser untere rosa Kreis kann sich auch z.B. nun am unteren schwarzen Kreis spiegeln. Dann erhält man als Spiegelbild des Spiegelbilds den großen hellgrünen Kreis ganz oben.

      Grüße
      Christian
      Stimmt das wie du es beschreibst?
      Ich lese die Spiegelungen so:
      Dier Spiegelbilder der unteren Kugel sind alle pink. Die Spiegelungen der mittleren Kugel sind grün und die der oberen Kugel blau/türkis.
      Die erste Spiegelung ist etwas kräftiger also auch die Farbe dunkler.
      Die erste Spiegelung der unteren Kugel an der mittleren Kugel ist die untere kleinere pinke Kugel. Wenn dieses Spiegelbild sich in der unteren Kugel spiegelt erhält man die große blasse Kugel in Pink auch unten.
      Die kleinen pinken Kogeln oben sind entsprechend die 1. Spiegelung der unteren Kugel in der Kugel ganz oben. Und die 2. Spiegelung der unteren 1. Spigelung (Kugel ist kräftg pink gezeichnet) in der oberen Kugel.
      Verständlich?
      ?( Aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher?
    • Christian Hercher schrieb:

      @DS304: Das Bild zur Aufgabe (hier in groß) könnte hier weiterhelfen: Die schwarzen Kriese stellen die drei Glaskugeln dar. Nun spiegelt sich etwa der untere Kreis am mittleren. Das Ergebnis ist der große rosa Kreis ganz unten. Spiegelt man diesen jetzt erneut am mittleren schwarzen Kreis, erhält man wieder den unteren schwarzen Kreis: Klar, zwei mal spiegeln ist wie gar nichts tun. Aber dieser untere rosa Kreis kann sich auch z.B. nun am unteren schwarzen Kreis spiegeln. Dann erhält man als Spiegelbild des Spiegelbilds den großen hellgrünen Kreis ganz oben.

      Grüße
      Christian
      Das ist absolut unlogisch, wenn der rosa Kreis die Spiegelung vom unteren am mittleren ist, dann haben dir drei einen Schnittpunkt, also ok. Müsste der rosane Kreis dann nicht auch einen Schnittpunkt mit dem großen hellgrünen Kreis einen Schnittpunkt haben? Der hellgrüne Kreis hat aber keinen Schnittpunkt mit rosa und schwarz...
    • Christian Hercher schrieb:

      @DS304: Das Bild zur Aufgabe (hier in groß) könnte hier weiterhelfen: Die schwarzen Kriese stellen die drei Glaskugeln dar. Nun spiegelt sich etwa der untere Kreis am mittleren. Das Ergebnis ist der große rosa Kreis ganz unten. Spiegelt man diesen jetzt erneut am mittleren schwarzen Kreis, erhält man wieder den unteren schwarzen Kreis: Klar, zwei mal spiegeln ist wie gar nichts tun. Aber dieser untere rosa Kreis kann sich auch z.B. nun am unteren schwarzen Kreis spiegeln. Dann erhält man als Spiegelbild des Spiegelbilds den großen hellgrünen Kreis ganz oben.

      Grüße
      Christian
      Das ist absolut unlogisch, wenn der rosa Kreis die Spiegelung vom unteren am mittleren ist, dann haben dir drei einen Schnittpunkt, also ok. Müsste der rosane Kreis dann nicht auch einen Schnittpunkt mit dem großen hellgrünen Kreis einen Schnittpunkt haben? Der hellgrüne Kreis hat aber keinen Schnittpunkt mit rosa und schwarz...
    • Den bisherigen Unmut zu der heutigen Aufgabe kann ich ein bisschen verstehen, da sie sich vom Schwierigkeitgrad zu den ersten abhebet. Auch sich alles vorzustellen ist sicher nicht einfach. Hier noch einmal ein paar zusammenfassende Worte zu den bisher besprochenen Themen.

      1. Wie ist der Schneemann aufgebaut -> Mit Text und Bild kommt man weiter
      2. Was ist eine Tangentialfläche -> schöne Antwort

      Christian Hercher schrieb:

      artur8488 schrieb:

      Also,Entschuldigung,ich bin in der 10. Klasse und kenne keine Tangentialfläche. Das Wettbewerb ist ja 10+,also,könnten vielleicht die Aufgaben so sein, dass die 10-Kläsler auch lösen könnten.
      Hallo Artur8488!
      Ich nehme an, den Begriff der Tangente kennst du: Eine Gerade, die sich an eine Kurve (etwa einen Kreis) "anschmiegt". Hier ist das genauso: Eine Ebene, die an einen Körper (hier eine Kugel) anliegt.

      Die Aufgabe ist tatächlich auch für Zehntklässler zu lösen, selbst wenn man bisher kaum damit gearbeiet hat. Es ist aber wohl nicht so direkt zu sehen...

      Grüße
      Christian
      3. Reziprok -> googeln, aber ich glaube, das hatte man bereits vor der 10. Klasse
      4. zum Bild der Spiegelbilder -> Das gezeigt Bild zu verstehen ist nicht essentiell, um die Aufgabe zu lösen. Es ist wichtig allein herauszufinden, was passiert wenn die Spiegelung nach dem Nordpol-Gesetz verläuft. Das erfordert zugegebenermaßen etwas vorstellungsvermögen.
      5. Ist die Aufgabe für die 10. Klasse ok. Ja ist sie. Man kann mit elementarer Geometrie und Algebra zur Lösung kommen. Schüler höherer Klassen haben hier eigentlich keine Wissensvorteile

      Liebe Grüße, Rico

      PS: Am Wochende gibt es ein bisschen mehr Zeit zum grübeln (siehe Spielregeln), also Kopf hoch!
    • M4RTIN schrieb:

      Kann man davon ausgehen, dass die kleine Kugel echt kleiner als die mittlere und die mittlere echt kleiner als die große Kugel ist?
      Nun ja: die Aufgabenbeschreibung ist da halbwegs eindeutig:

      Dazu nimmt er eine kleine (Radius ), einemittlere (Radius ) und eine große (Radius ) Kugel.

      Aber den Gedanken hatte ich auch;-)


      Bisher hab ich aber mindestens zwei falsche Wichtelaussagen, egal wie ich es interpretiere.

      Hab aber auch eine Frage zur Aussage 10:

      Ok, wir haben ein Sägeblatt und eine Führungsschiene, die parallel sind.
      Mir ist nur nicht klar, wo der abgeschnittene Teil ist:

      a) Ist der zwischen dem Sägeblatt und der Führungsschiene?
      oder
      b) Auf der der Führungschiene gegenüberliegenden Seite der Säge?

      Ich versuche mal eine kleine ASCII Grafik zur Erläuterung,
      F ist die Führungsschiene, | das Sägeblatt und
      _
      (_) die Kugel:


      a)
      _
      (_|)F

      oder b)
      _
      (|_)F


      Gruß,
      Muetze
    • jpvee schrieb:

      Sehe ich das richtig, dass die Aussage von Milena („Man wird immer mindestens zwei Spiegelbilder sehen ...“) nicht falsch sein kann, ohne dass dann auch die Aussage von Julian („Man wird immer mindestens vier Spiegelbilder sehen ...“) falsch wird?
      Wenn du dir die Definition von "mindestens" anschaust, sollte sich deine Frage von selbst klären...
      Das ist jetzt schon eine sehr spezielle Frage zum Lösungsweg, die du vielleicht im Forum vermeiden solltest ;)
      Christmas is coming... euch allen eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten! :thumbup:
    • Ikaros schrieb:

      Kläusel schrieb:

      Ich verstehe Antwortmöglichkeit 2 noch immer nicht. [..]
      [..]

      Und jetzt ist noch gegeben: "Der Schnittkreis von zwei sich schneidenden Glaskugeln muss auf der Kugel liegen, [...]"
      Der Schnittkreis soll also ein Teil dieser Kugel sein / in der Kugel liegen.
      Ja, was denn sonst? Der Schnittkreis ist doch gerade dadurch definiert, dass er entsteht, wenn sich zwei Kugeln schneiden. Und er kann damit auch nur auf beiden sich schneidenden Kugeln liegen und nie innerhalb einer beteiligten Kugel.

      Um ehrlich zu sein, geht es mir wie Kläusel, ich verstehe nicht was gemeint ist. Seine erste Interpretation weurde ja abgelehnt. Oder ist meine Definition von Schnittkreis falsch? Dann würde ich mich über eine Berichtigung freuen.