Aufgabendiskussion

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Abi1996 schrieb:

      WoegingerG schrieb:

      Abi1996 schrieb:

      Ich habe eine Frage zum Verständnis: Entscheided der Grinch in jeder einzelnen Runde rational oder denkt er vorausschauend strategisch?
      Wenn Du Dir auf diese Frage eine Antwort erwartest, dann musst Du uns zuerst einmal definieren:1. Wann ist eine Entscheidung "rational"?2. Wann ist eine Entscheidung "vorausschauend strategisch"?
      Ich meine, ob der Grinch jeweils die beste Entscheidung nur für diese Runde trifft, oder ob er schon darüber nachdenkt, was in den nächsten Runden passiert.
      Anders ausgedrückt: Würde der Grinch einen Teller mit einer positiven Anzahl Keksen in jedem Fall nehmen, solange noch keiner 11 Teller hat?
      Nein. (Nicht in jedem Fall)

      Der Grinch denkt sich das Spiel ganz bis zum Ende durch.
      Ruprecht denkt sich das Spiel ebenfalls ganz bis zum Ende durch.
    • Abi1996 schrieb:

      Ich meine, ob der Grinch jeweils die beste Entscheidung nur für diese Runde trifft, oder ob er schon darüber nachdenkt, was in den nächsten Runden passiert.
      Anders ausgedrückt: Würde der Grinch einen Teller mit einer positiven Anzahl Keksen in jedem Fall nehmen, solange noch keiner 11 Teller hat?
      Ich habe diesen Zusatz nicht gesehen, als ich dir antwortete.

      Der Grinch will am Ende(!!!) ein Maximum an Keksen haben. Also nimmt er einen Teller nur, wenn der ihm letztenendes ein Maximum bringt.
      Das beantwortet auch deine erste Frage.
    • Wenn Knecht Ruprecht 9 Kekse auf den Teller legt wird der Grinch sie sich auf jeden Fall nehmen, weil es mehr sind als der Durchschnitt der noch verfügbaren Kekse und der noch zu spielenden Runden (Am Anfang 205/23 = 8,91). Wenn KR weniger Kekse auf den Teller legt wird der G diese entsprechend KR überlassen. Um sich möglichst viele Kekse zu sichern wird KR also möglichst nah am Durchschnitt bleiben, um dem G nicht die Möglichkeit zu geben, sich mehr oder KR weniger Kekse zu geben. Der G holt sich so 12*9 = 108 Kekse und es bleiben 97 Kekse für KR übrig.
    • Angenommen:

      1. Teller 9
      2. Teller 9
      3. Teller 9
      4. Teller 9
      5. TEller 9
      6. Teller 9
      7. TEller 9
      8. Teller 9
      9. Teller 9
      10. Teller 9
      11. Teller 9
      = 99

      nähme sich der Grinch den 12. Teller endet der Aufteilungsprozess also legt Ruprecht
      12. Teller 9
      daraus folgt Grinch =108

      Ruprecht 205-108 =97


      Mögliche Fehlerquelle wäre das Denken, wie ich es gemacht habe, dass der Grinch wartet und so entsteht


      12. - 22. Teller also 11 Tellerinhalte = 99 an Ruprecht

      es blieben also noch 205-198 in der Dose also 7

      Da jetzt Ruprecht 4 rauslegen würde, wäre man dann bei 103 für den Grinch
      und 102 für Ruprecht...

      Dies würde der Grinch, wie bereits beschrieben nie machen, da er weiß wie viele noch in der Dose sind....