Feedback zur Aufgabe 22 / Feedback concerning task no. 22

  • NIcht wenn man die genaue Zahl erhalten möchte (oder zumindest die paar lezten stellen davon)

    Die genaue Zahl im Sinne von Wurzel (2) (was ja auch eine genaue Zahl ist) kann man selbstverständlich auch mit Stift und Papier hinschreiben (hinschreiben heißt ja nicht unbedingt Ziffer für Ziffer).

    Aber die letzte Ziffer (und ich denke auch die vorletzte [das muss ich erst noch heute Abend machen]) kann man auch nur mit Stift und Papier und etwas Überlegung herausbekommen. :)

  • Eine der schönsten bisherigen Aufgaben, die in wenigen Zeilen ohne viel Rechnerei zu lösen war. Die Zusatzaufgaben sind bestimmt etwas anspruchsvoller, aber da <<Lösungshinweis gelöscht, cyrix>>, habe ich mich mit <<Lösungshinweis>> Resultats zufrieden gegeben.


    Großer Dank an den Aufgabensteller!

  • Die Plätzchen sind verdaut und die erste Zusatzaufgabe nun auch gelöst. Der Aufwand war zwar deutlich höher als für die Einerziffer, aber auch noch mit Stift und Papier machbar.

    Vielen Dank für diese Variantenreiche Aufgabe. Den zweiten Zusatz hebe ich mir für die Zeit zwischen dem 25 und 31. 12. auf, denn da werden die "Entzugserscheinungen" vom Mathekalender sicherlich (wie jedes Jahr) groß sein. Man muss ja Zeit bis zur spannenden Lösungsdiskussion im Januar irgendwie "überbrücken".

  • Wieder eine sehr schöne Aufgabe.


    Der Weihnachtsmann hätte [... evtl.Lösungshinweis gelöscht ...] Denn, selbst wenn ein Plätzchen die Größe eines Atoms hätte, würde wohl das gesamte Universum nicht groß genug sein ...

  • Herzliches Dankeschön für diese anspruchsvolle Aufgabe.

    Da ich die Plätzchen zum ausprobieren erst noch backen muss, hab ich mir digital beholfen. Aber mein Rechner kam nur bis feld5, danach hat auf allen Feldern maxint gelegen :/. Also weiter mit Stift und Papier,... aber da ich vor Weihnachten fertig werden wollte, musste noch eine neue Idee her. Und dann nochmal mit Hilfe nachgerechnet.

    Super schöne Aufgabe, hoffentlich hab ich nicht unterwegs irgendwo noch einen Fehler eingebaut.

    Denn, selbst wenn ein Plätzchen die Größe eines Atoms hätte, würde wohl das gesamte Universum nicht groß genug sein ...

    Doch, im Sack mit xmasium waren noch genügend drin :)^^:D:love:.

  • Ach ja, da werden alte Erinnerungen an die Komplexitätsvorleseungen wach. Wieder so eine scheinbar harmlose Aufgabe, hinter der dann doch viel mehr steckt! Klasse gemacht, schönen Dank an Christian für die Aufgabe!

    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    Ya like to . . . PROVE IT!

  • Super Aufgabe! Ob sich Rudolph überlegt hat, wie er mit den vielen Plätzchen fertig werden will?

    Er hat ja noch einige weitere Rentierkollegen, die ihm am Heiligen Abend beim vernaschen helfen, da sie durch den neuen effizienten Dienstplan nicht beim Geschenke-Verteilen gebraucht werden. Und vielleicht schaut auch Rolando spätestens alle 12h mal zum Naschen vorbei ;)

  • Danke dem Meister der Plätzchenspiele, Cyrix. Sicher bin ich mir nicht angesichts der hier kolportierten Fantastillionen.

    Aber ich habe immerhin insgesamt ca. 5 naheliegende Strategien durchprobiert, wobei die letzte sich, wie mir scheint, schwer verbessern lässt.

    Aber man kann ja nie wissen. Many thanks! :)

  • Über die Weihnachtsfeiertage habe ich etwas Zeit gefunden über die Zahl der Plätzchen nachzudenken. Da wurde mir erst wieder mal klar wie unvorstellbar groß (für uns Menschen) manche Zahlen (so auch die Anzahl der Plätzchen) sind.

    Man kann sie zwar mit mathematischen Symbolen sehr kompakt darstellen, aber wenn man sie in Ziffern explizit hinschreiben möchte, wenn auch nur hypothetisch, dann erkennt man, wie unvorstellbar groß diese Zahl ist. :/

    Auch wenn man pro Sekunde 2 Ziffern schreiben würde, dann wäre das bisherige Alter des Universums (immerhin ca. 14 Milliarden Jahre) bei weitem nicht ausreichend auch nur einen kleinen Teil der Ziffernfolge aufzuschreiben.

    Abgesehen von dem benötigten Platz: Wenn man auf jedes Atom im All eine Ziffer schreiben könnte, benötigten wir noch unvorstellbar viele solche Universen wie unseres.

    Da kann man schon etwas demütig werden im Angesicht unserer so geringen Vorstellungskraft.

    Und jetzt das Tröstliche: Trotzdem können wir in wenigen Minuten (nur mit Stift und Papier) die letzte Ziffer bestimmen.

    Ist das nicht sehr tröstlich? :)

  • Schöne knifflige Aufgabe. Wenn man eine optimale Strategie auch im Bezug auf die Zusatzaufgaben finden will und dann beweisen will, dass diese auch wirklich optimal ist, wohl mit Abstand die schwierigste Aufgabe dieses Jahr.

    Und ja, diese Zahl ist schon irgendwie unvorstellbar groß, und wenn man dann bedenkt, wie unglaublich klein sie im Vergleich zu Grahams Zahl ist...

  • Nun, von den "normalen" großen Zahlen kommen wir auf dem Weg zu Grahams Number schon ein gutes Stück vorwärts. :) (Allerdings ist auch klar, dass der größte Teil des Weges dann noch zu gehen bleibt.)


    edit: Man kann sogar den Prozess der Erzeugung von Grahams Number in diesem Modell nachvollziehen und dabei eine Zahl konstruieren, die noch "leicht" größer ist. Mehr dazu nach der Lösungsdiskussion.


    Cyrix