Eure Fragen zu Aufgabe 8 / Your questions concerning challenge no. 8

  • An dieser Stelle könnt ihr eure Fragen zu Aufgabe 8 stellen. Eine Zusammenfassung dieser Diskussion findet ihr hier.


    Euer Feedback zur Aufgabe könnt ihr im Feedback-Forum loswerden.


    Viel Spaß wünschen euch

    Ariane & das Mathekalender-Team :)

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    Here you may ask questions concerning the 8th challenge. A summary of this discussion can be found in the summary board.


    You are welcome to give us feedback in the feedback board.


    Have fun and enjoy!

    Ariane & the team :)

  • Entscheiden die beiden sich bei jeder Abzweigung jeweils mit der gleichen Wahrscheinlichkeit für einen der Wege oder abhängig davon, wie viele mögliche Wege es bei einem der Wege gibt? [... moderiert...]

    Das musst du dir anhand der Aufgabenstellung selbst herleiten:

    d. h. alle möglichen 11 km langen Wege von X nach Y (bzw. von Y nach X) werden mit der gleichen Wahrscheinlichkeit ausgewählt.

  • Für die Modellierung der Aufgabe ist folgender Unterschied wichtig:

    a) Wird von den Wichteln einer von allen möglichen Wegen von X nach Y (bzw. Y nach X) mit der gleichen Wahrscheinlichkeit ausgewählt.

    [ ...moderiert... ]

    Das musst du dir anhand der Aufgabenstellung selbst herleiten:


    Im Aufgabentext steht: "d. h. alle möglichen 11 km langen Wege von X nach Y (bzw. von Y nach X) werden mit der gleichen Wahrscheinlichkeit ausgewählt."


    Ausserdem kommen in dieser Aufgabe gar keine Wichtel vor.

  • Der Begriff der Mindermeinung (auch Minderheits- oder – je nach akademischer Disziplin – analog Außenseitermeinung bzw. -position) bezeichnet die in einem Diskurs oder zu einer konkreten Streitfrage vertretenen Meinungen, die nicht der vorwiegend eingenommenen Position entsprechen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org › wiki › Mindermeinung


    Beispiel:

    Wenn 83 von 112 Personen (d.h. 74,1%) einig sind, bedeutet dies noch lange nicht, dass nicht etwa doch die restlichen 29 Personen (d.h. 25,9%) oder weniger die korrekte Auffassung vertreten.


    Gegebenenfalls muss man dann halt aus einer Zitrone Limonade machen oder aber mit den Wölfen heulen. Befriedigend ist beides nicht.

    Deshalb bin ich auf die Musterlösung von Aufgabe 8 sehr gespannt!

  • Mathe-Tom: schrieb:

    Beispiel:
    Wenn 83 von 112 Personen (d.h. 74,1%) einig sind, bedeutet dies noch lange nicht, dass nicht etwa doch die restlichen 29 Personen (d.h. 25,9%) oder weniger die korrekte Auffassung vertreten.


    In den Sozial- und Geisteswissenschaften ist ja oft voellig unklar, was eine "korrekte Auffassung" sein soll.

    Und damit befassen sich die Sozial- und Geisteswissenschaften.


    Die Mathematik gehoert aber zu den exakten Wissenschaften, in denen akademische Mindermeinungen keine Rolle spielen.

  • Huch! Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? :/

  • In den Sozial- und Geisteswissenschaften ist ja oft voellig unklar, was eine "korrekte Auffassung" sein soll.

    Und damit befassen sich die Sozial- und Geisteswissenschaften.


    Die Mathematik gehoert aber zu den exakten Wissenschaften, in denen akademische Mindermeinungen keine Rolle spielen.

    "Fritzchen war 10 Jahre und hatte sich in eine 20 Jahre alte Referendarin verliebt. Sein gesamter großer Freundeskreis war entsetzt: 'Sie ist doppelt so alt wie Du! Überlege mal, wie alt sie ist, wenn Du 40 bist! ...' - Heute ist Fritzchen 70 und seine Frau 80."


    Die Mathematik zeichnet sich als exakte Wissenschaft also dadurch aus, dass es relativ einfach ist zu entscheiden, ob die Mehrheit oder die Minderheit zum exakten Ergebnis gekommen ist.


    Ich werde deshalb auf die Diskussion der Musterlösung warten.

  • "Fritzchen war 10 Jahre und hatte sich in eine 20 Jahre alte Referendarin verliebt. Sein gesamter großer Freundeskreis war entsetzt: 'Sie ist doppelt so alt wie Du! Überlege mal, wie alt sie ist, wenn Du 40 bist! ...' - Heute ist Fritzchen 70 und seine Frau 80."


    Die Mathematik zeichnet sich als exakte Wissenschaft also dadurch aus, dass es relativ einfach ist zu entscheiden, ob die Mehrheit oder die Minderheit zum exakten Ergebnis gekommen ist.


    Ich werde deshalb auf die Diskussion der Musterlösung warten.

    Bin immer noch nicht schlauer, was das mit der Aufgabe zu tun hat :/