Feedback zu Aufgabe 2 / Feedback concerning task no. 2

  • Sehr schöne Aufgabe! Man kann recht schnell eine Lösung finden, weiß aber nicht direkt, ob die optimal ist. So kann man noch sehr lange daran knobeln und die Lösung evtl verbessern oder halt beweisen, dass die bisher beste nicht mehr optimierbar ist. Trotzdem wird es nicht zu schwierig oder unübersichtlich, man braucht keine krassen Sätze oder so, folglich hat die Aufgabe mMn alles, was den Mathekalender ausmacht.



    PS: [... Abschnitt von der Moderation gelöscht ...] ;)

  • Eine Schöne Knobelaufgabe!


    Im gegensatz zu gestern ist hier der Ansatz im Mittelpunkt und die Berechnung sehr einfach. Deshalb finde ich, dass diese aufgabe Mathematisch schön ist.

    Die Schwierigkeit ist hier eigentlich ein Optimalitätsbeweis ... etwas schwerere Aufgaben sind erwünscht, insbesondere, wenn man etwas mehr Zeit hat (z.B. Wochenende)

    Eine Sache bereitet mir aber Kopfschmerzen: Warum gibt Knecht Ruprecht dem Weihnachtsmann freiwillig eine Flasche Apfelwein, insbesondere wenn das mit so viel Aufwand verbunden ist? Ich vermute eher er hat sich wieder einmal verwettet!

  • Eine Sache bereitet mir aber Kopfschmerzen: Warum gibt Knecht Ruprecht dem Weihnachtsmann freiwillig eine Flasche Apfelwein, insbesondere wenn das mit so viel Aufwand verbunden ist? Ich vermute eher er hat sich wieder einmal verwettet!

    Das könnte natürlich sein. Vielleicht will er aber schon für was auch immer vorsorgen? Weihnachten ist schließlich ein Riesengeschäft, da kann es nicht schaden, wenn der Chef einem wohlgesonnen ist. Und wer glaubt, dass man bei Geschäften dieser Größenordnung ohne Bestechung vorankommt, der kann auch gleich an den Weihnachtsmann glauben... ;)

  • Sehr schöne Aufgabe zum Knobeln. Ich bin zu einer Lösung gekommen, mit der ich zufrieden bin, und trotzdem muss ich noch drüber nachdenken, ob ich nicht etwas übersehen habe, es lässt mich nicht los. Hat mir viel Spaß gemacht.

  • Ja, nett ist die Aufgabe schon, aber meines Erachtens in der Rubrik Strategieoptimierung keine sonderlich spannende Geschichte. Wie immer freue ich mich aber über Aufgaben in den ersten Tagen, bei denen teilnehmende Schüler(innen) nicht gleich abgeschreckt werden. Andererseits bin ich schon auf hoffentlich etwas kniffligere Rätsel im weiteren Verlauf sehr gespannt!

  • Schöne Aufgabe. Mit der richtigen Überlegung ist die wohl recht einfach zu lösen - aber ich musste recht lange überlegen, bis der Groschen gefallen ist. Prinzipiell lässt sich das mit meiner Strategie komplett im Kopf ohne Papier und Stift und erst recht ohne Computereinsatz lösen - letzterer hilft hier vermutlich überhaupt nicht weiter.

    Das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass ich nicht eine bessere Strategie übersehen habe...

  • Sehr schöne Aufgabe, bei der es sich lohnt, den Aufgabentext genau zu lesen (ich hatte die Aufgabe erst anders interpretiert und war folgerichtig zu einer anderen Lösung gekommen).

    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    Ya like to . . . PROVE IT!

  • Kurze witzige und seltsame Geschichte, die wir gemütlich beim Adventsknabbern mit 2 Sorten Plätzchen - die glücklicherweise beide lecker waren - durchspielten. So haben wir am Ende überlebt obwohl wir einige Versuche brauchten bis wir zur Lösung kamen. ;)

    --
    Frank


    Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erwiesen sich viele von ihnen als falsch. (Bertrand Russell)

  • Also ich will an dieser Stelle einmal anmerken, dass ich die Aufgabe für sehr klar und eindeutig formuliert halte. Wenn man die ganzen Nachfragen hier liest, könnte man als Aufgabensteller ja glatt ein schlechtes Gewissen bekommen. Daher hier eine entgegengesetzte Meinung und der Aufruf, ein bisschen mehr selbst nachzudenken.