Feedback zur Aufgabe 11 / Feedback concerning challenge no. 11

  • Gravitationskollaps beim Kuchenbacken? Von welchem Knecht Ruprecht reden wir hier?

  • Hier von molarer Masse zu sprechen ist schwierig, weil ein Kuchen ein Gemisch aus Kohlenhydraten (Mehl, Zucker), Fetten (Butter), Proteinen (Ei) und weiteren Molekülen ist, d.h. es gibt kein einheitliches "Kuchenmolekül", dessen molare Masse Du abschätzen könntest. Wenn Du das auf die molare Masse der einzelnen Atome runterbrichst und dabei von 200g/mol ausgehst, dann bist Du bei einem Quecksilber-Kuchen - nicht sehr gesund. <X Da sind vielleicht die Wichtel, die nur einen geringen Anteil bekommen, die glücklicheren. ;)

    Auf die grobe Abschätzung der Anteile der Wichtel in Relation zur Masse eines Atoms hat es bei den Größenordnungen zwar nur bedingt Einfluss, ob man jetzt von etwas größeren oder kleineren Atomen oder Molekülen ausgeht (wobei ich Deine Werte nicht nachgerechnet habe und auch nicht kommentieren will), aber auch wenn das hier ein Mathekalender ist, will ich falsche Aussagen zu Chemie nicht einfach so stehen lassen.

    Hey ThL,


    mal abgesehen davon, dass die Einzelheiten fast kaum einen Einfluss auf das Endergebnis bei diesen Größenordungen haben und es eigentlich nur ein netter Kommentar sein sollte, habe ich mir trotzdem schon was dabei gesagt. ;)

    Korrekterweise sollte ich mich korrigieren und sagen: Die grob abgeschätzte mittlere molare Masse liegt bei 200g/mol.

    Laut dem ersten Rezept, was ich bei Google gefunden habe, besteht ein Kuchen aus 400g Mehl, 200g Butter, 150g Zucker und 150ml Milch. (Also kein Quecksilber-Kuchen 8o ) Nun habe ich die Sachen auf ihre Inhaltsstoffe runtergebrochen:

    Für normalen Haushaltszucker ist die molare Masse bekannt. Milch besteht bei meiner Abschätzung aus 90% Wasser und 10% Lactose (für beiden Sachen sind die molaren Massen bekannt). Butter besteht bei meiner Abschätzung 100% aus Milchfett, davon ist die molare Masse auch bekannt. Bei mir besteht (Weizen-)mehl zu 70% aus Stärke, zu 15% aus Wasser und zu 15% aus Gluten. Die jeweiligen molaren Massen sind auch bekannt.

    Ich denke dafür, dass ich kein Chemiker bin, sollte diese Abschätzung schon ganz gut sein?! ;)

  • Hier von molarer Masse zu sprechen ist schwierig, weil ein Kuchen ein Gemisch aus Kohlenhydraten (Mehl, Zucker), Fetten (Butter), Proteinen (Ei) und weiteren Molekülen ist, d.h. es gibt kein einheitliches "Kuchenmolekül", dessen molare Masse Du abschätzen könntest. Wenn Du das auf die molare Masse der einzelnen Atome runterbrichst und dabei von 200g/mol ausgehst, dann bist Du bei einem Quecksilber-Kuchen - nicht sehr gesund. <X Da sind vielleicht die Wichtel, die nur einen geringen Anteil bekommen, die glücklicheren. ;)


    Ich denke, dass der Kuchen hauptsächlich aus Xmasiumatomen besteht.