Feedback zur Aufgabe 21 / Feedback concerning challenge no. 21

  • Habe das gerade mit meinem Sockensortierer probiert, aber leider spontan keine Gebote bekommen, so musste ich doch Tabellen aufstellen und merken, dass die Aufgabe doch schön ausgedacht ist, danke dafür.

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  • 2019 ist zu viel Wahrscheinlichkeitstheorie im Kalender:

    2019 ist zu viel Mathematik im Kalender:

    Aufgabe 1

    Aufgabe 2

    ...

    Aufgabe 21


    Mal sehen, ob das die nächsten drei Aufgaben so weitergeht?



    Achtung Ironie. Ich liebe Mathematik, und die Wahrscheinlichkeits/Kombinatorik Aufgabe hat mein Abi gerettet, vielleicht freuen mich daher die Aufgaben dieser Kategorie immernoch ein wenig mehr, wie die anderen. Aber bitte bloß die Mützen nicht dagegen eintauschen.

  • Ich fände es viel besser, wenn der Gewinn des Weihnachtsmanns für wohltätige Zwecke oder eine Hilfsorganisation gespendet würde anstatt einen fragwürdigen Geschenkekonsumrausch zu finanzieren. Man hätte sich ja auch eine Wohltätigkeitsaktion ausdenken können. Ansonsten finde ich die Aufgabe richtig. Sie ist wieder machbar und nicht schwer zu lösen. Ich hab nur schon wieder verpennt die Aufgabe zu lösen, obwohl ich die Aufgabe zur Hälfte schon im Kopf in der Bahn gelöst hatte. Die späte Uhrzeit der Aufgabe der Aufgabenöffnung ist einfach ein Problem. Ich bin häufiger bis spät in die Nacht noch beschäftigt und da kommt das sehr ungelegen.

  • Das wiederum sehe ich anders. Ich stimme zu, dass Aufgabe 10 mit den "Renntieren" eine stochastische (bzw. statistische) Aufgabe ist. Diese ist vom Typ aber doch recht unterschiedlich von dem Geschenkband, welche eine kombinatorische Aufgabe war, nix mit Verteilung und Co wie die 10 (obwohl der Extremalwert-Charakter schon wieder mit Analysis zu tun hat). Für mich bedeutet Stochastik die Beschäftigung mit Zufallsprozessen oder Zufallsexperimenten, was eine kombinatorische Aufgabe allein nicht hergibt (es muss mindestens einen Laplaceraum mit Zufallsexperiment geben). Kombinatorik ist zwar ein wichtiges Hilfsmittel dabei, wenn man einen Wahrscheinlichkeitsraum als Laplaceraum modeliert hat, aber unter Stochastik verbinde ich vor allem Statistik (aber da ich kein Experte bin, könnte ich auch falsch liegen).


    8 war die Begegnung zwischen dem grünen Unhold und dem roten Bartträger. [... moderiert ...]


    Bei 14 (200 Zettel mit natürlichen Zahlen) stimme ich vollständig zu, ein Problem der linearen Algebra in anderen Worten verpackt als "Wahrscheinlichkeitsaufgabe". Aber dennoch ohne außerschulische Kenntnisse der linearen Algebra lösbar.


    Aufgabe 16 mit [... moderiert ...]


    Unter 17 (Lichterketten, die getestet werden) sehe ich eine klassische Stochastikaufgabe der 11. Klasse, so klassisch wie sie in der Schule immer dran kommen und wie sie als einfache Aufgaben in der Versicherungsmathematik existieren (ich denke aber, die beschäftigen sich noch mit ganz anderem Kalieber von Wahrscheinlichkeitsverteilungen).


    Bzgl. 21, was ist als eine Logikaufgabe zu verstehen? [... moderiert ...]


    Eine richtige klassische Logikaufgabe war das mit den farbigen Mützen, Aufgabe 12. [... moderiert ...]

    [... moderiert...]


    Schönen Abend noch ;-) .

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Ariane () aus folgendem Grund: Bitte im Feedback-Forum keine Lösungshinweise spoilern.

  • Der entscheidende Unterschied zum von Dir beschriebenen System (welches das übliche, allgemein bekannte Auktionsprinzip ist und meines Wissens auch bei nicht-elektronischen Auktionshäusern wie dem, dessen Name dem im Bild benutzten "Santaby's" ähnelt, benutzt wird) liegt darin, dass der Höchstbietende beim System der heutigen Aufgabe eben nicht das zahlt, was er geboten hat, sondern das zweithöchste Gebot bzw. den Mindestpreis, falls der höher als das zweithöchste Gebot ist.

    Das unterscheidet sich doch recht deutlich von dem Auktionsprinzip, das man allgemein kennt. Daher finde ich es nicht erstaunlich, dass vielen Teilnehmern das hier verwendete Prinzip nicht bekannt ist.

    Man kann bei dem von mir beschriebenen Auktionshaus bestehende Höchstgebote schrittweise wie (z.B. bei Kunstauktionen) um den Mindestabstand m (nicht zu verwechseln mit dem Mindestpreis M) erhöhen. Muss man aber nicht. Erhöht man (wie beschrieben) um mehr als m wird deutlich, dass dieses US-amerikanische Auktionshaus eben nicht grundsätzlich dein Höchstgebot einfordert, sondern nur den um m korrigierten Zweitpreis.

    Vielleicht hast Du Dich ja auch schon mal gewundert, dass Du umgehend nach Abgabe eines eigenen Gebotes von dem bisherig Höchstbietenden wieder überboten worden bist. Das liegt eben daran, dass sein offenes "Höchstgebot" nur das gemäß des bis dahin geltenden Zweit- oder Mindestpreises reduzierte Gebot darstellte. Erst wenn Du sein tatsächliches Höchstgebot um zumindest m überbietest, wirst Du zum Höchstbietenden. Und auch dann offen nur mit dem Höchstgebot des gerade überbotenen ehemaligen Höchstbietenden + m. Dein tatsächliches Höchstgebot schlummert im Hintergrund, bis sich weitere Bieter berufen fühlen.

    Daher finde ich es weiterhin erstaunlich, das vielen (- x + 1) Teilnehmern das hier verwendete Prinzip unbekannt vorkommt.