Schüler*inn*en, Student*inn*en, promovierte Mathematiker*inn*en

  • Im Forum sollte erkennbar werden, ob der*ie Fragesteller*in als Schüler*in teilnimmt, sodass man*fraun ihn*sie von den Student*inn*en der Mathematik, promovierten Mathematiker*inn*en, von Mathematikprofessor*inn*en und anderen Erwachsen*inn*en unterscheiden kann. Einige Fragen sind so abgehoben, dass sie offensichtlich nicht von Schüler*inn*en stammen. Andere Fragen klingen eigenartig und man*fraun würde sie bei Schüler*inn*en viel genauer und freundlicher beantworten.

  • Grundsätzlich ist dennnoch davon auszugehen, dass sämtliche Fragen auf Verständnissprobleme zurückzuführen sind. Deshalb sollten (und werden aktuell wie mir scheint auch) alle Fragen gleich behandelt werden.

    Außerdem: wenn eine Frage abgehoben klingt, dann ist es auch möglich dass die die Frage stellende Person eine formalen Lösungsweg vollzieht, der (beispielsweise durch Vorzeichenfehler) sehr schnell zu falschen/unklaren Folgerungen führt die derartige Fragen bedingen.

  • Vielleicht könnten zwei getrennte Foren eingerichtet werden? Dann können die erwachsenen Teilnehmer in ihrem eigenen Forum diskutieren, warum die Rätsel zu leicht sind und wie man sie schwieriger machen kann.

    Zwei getrennte Threads gibt es ja schon: Den Diskussions- und den Feedback-Thread. Bevor das so eingeführt wurde, waren die ganzen Bemerkungen zum Schwierigkeitsgrad der Aufgabe etc. alle im gleichen Thread wie die Verständnisfragen. Das ist also schon deutlich entzerrt. Getrennte Foren würden auch doppelten Aufwand in der Betreuung bedeuten, und viele Teilnehmer würden vermutlich in beiden Foren nachlesen, um nichts zu verpassen.

  • ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen das Offtopic Forum zugespammt wurde und es auch deutlich mehr Kommentare zu den Aufgaben gab. Verglichen damit, ist es gerade schön übersichtlich und angenehm zu lesen. Dafür fand ich die Ränge für die Anzahl an Posts damals lustiger. Wirkt heute alles etwas ernster.

  • ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen das Offtopic Forum zugespammt wurde und es auch deutlich mehr Kommentare zu den Aufgaben gab. Verglichen damit, ist es gerade schön übersichtlich und angenehm zu lesen. Dafür fand ich die Ränge für die Anzahl an Posts damals lustiger. Wirkt heute alles etwas ernster.

    Da stimme ich weitgehend zu. Bzgl. der Ränge für die Anzahl an Posts sollte man aber nicht vergessen, dass die (soweit ich mich erinnere beginnend mit "Vorschüler", "Schüler", "Student", ...) auch oft zu Verwirrung geführt haben, weil einige Teilnehmer gedacht hatten, dass das den tatsächlichen Status der Autoren der Posts widerspiegelt.

  • Wozu sollte es Ränge für die Anzahlen der Posts geben? Ich meine das Forum ist doch dazu da Verständnisfragen zu klären. Dann würden doch die belohnt, die immer gleich alles Fragen ohne vorher nochmal nachzudenken oder die vorherigen Posts zu lesen. Es gilt doch nicht je mehr Verständnisfragen desto besser, oder?

  • Wozu sollte es Ränge für die Anzahlen der Posts geben? Ich meine das Forum ist doch dazu da Verständnisfragen zu klären. Dann würden doch die belohnt, die immer gleich alles Fragen ohne vorher nochmal nachzudenken oder die vorherigen Posts zu lesen. Es gilt doch nicht je mehr Verständnisfragen desto besser, oder?

    Das war damals ziemlich egal, es gab einfach eine lebhafte Forenkultur im Offtopic und teilweise Poster mit 500-1000 Beiträgen in den 2 Monaten des Forums (ich glaube es waren damals 2 Monate von 1.Dez bis 31. Jan). Da waren deutlich mehr extra Rätsel, Forenspiele usw.

    In den Aufgabenforen wurde glaube ich etwas mehr geschrieben, es gab aber auch insgesamt etwas mehr Teilnehmer. An große Qualitätsunterschiede kann ich mich da nicht erinnern, allerdings war ich auch noch Schüler und ich kann nicht beurteilen, ob die Aufgaben damals uneindeutiger gestellt waren.

  • Das war damals ziemlich egal, es gab einfach eine lebhafte Forenkultur im Offtopic und teilweise Poster mit 500-1000 Beiträgen in den 2 Monaten des Forums (ich glaube es waren damals 2 Monate von 1.Dez bis 31. Jan). Da waren deutlich mehr extra Rätsel, Forenspiele usw.

    In den Aufgabenforen wurde glaube ich etwas mehr geschrieben, es gab aber auch insgesamt etwas mehr Teilnehmer. An große Qualitätsunterschiede kann ich mich da nicht erinnern, allerdings war ich auch noch Schüler und ich kann nicht beurteilen, ob die Aufgaben damals uneindeutiger gestellt waren.

    Ich bin noch Schüler und bin auf viele der Uneindeutigkeiten, die im Forum diskutiert wurden gar nicht gekommen. Wobei ich bei einigen Aufgaben auch absolut keine Idee für einen Lösungsansatz hatte und auch nie zu einem gekommen bin. Generell finde ich die Aufgaben für die 10. Klasse sehr schwer (vllt. auch gar nicht lösbar) ich habe mir das Lösungsheft teilweise angeschaut und mich gefragt woher ich auf solch Ideen kommen sollte bzw. das mir die Mathematischen Grundlagen einfach noch fehlen. Ich glaube auch, dass (zumindestens wie es im Forum scheint) die meisten, die knobeln (und alle Aufgaben lösen) auch keine Schüler sind. Manche Diskussionen im Forum sind daher unverständlich bzw. tw. irreführend. Aber das wird sich ja im Laufe der Jahre bestimmt noch ändern. Solange sonstiger Kram nicht in den Aufgabenforen diskutiert wird, ist ja alles gut, dann kann ja auch endlos viel geschrieben werden. Wobei man meiner Meinung nach nicht immer gleich bei allem Rankings einführen muss. Wenn's eins gibt stört es mich auch nicht. Aber dann bitte nichts irreführendes und eine Erklärung dazu wie die Punkteanzahl zu Stande kommt und wofür das ganze gut ist (bzw. das es keinen Sinn hat). Dann wird man auch nicht verunsichert.

  • Ich bin noch Schüler und bin auf viele der Uneindeutigkeiten, die im Forum diskutiert wurden gar nicht gekommen. Wobei ich bei einigen Aufgaben auch absolut keine Idee für einen Lösungsansatz hatte und auch nie zu einem gekommen bin. Generell finde ich die Aufgaben für die 10. Klasse sehr schwer (vllt. auch gar nicht lösbar) ich habe mir das Lösungsheft teilweise angeschaut und mich gefragt woher ich auf solch Ideen kommen sollte bzw. das mir die Mathematischen Grundlagen einfach noch fehlen. Ich glaube auch, dass (zumindestens wie es im Forum scheint) die meisten, die knobeln (und alle Aufgaben lösen) auch keine Schüler sind. Manche Diskussionen im Forum sind daher unverständlich bzw. tw. irreführend. Aber das wird sich ja im Laufe der Jahre bestimmt noch ändern. Solange sonstiger Kram nicht in den Aufgabenforen diskutiert wird, ist ja alles gut, dann kann ja auch endlos viel geschrieben werden. Wobei man meiner Meinung nach nicht immer gleich bei allem Rankings einführen muss. Wenn's eins gibt stört es mich auch nicht. Aber dann bitte nichts irreführendes und eine Erklärung dazu wie die Punkteanzahl zu Stande kommt und wofür das ganze gut ist (bzw. das es keinen Sinn hat). Dann wird man auch nicht verunsichert.

    Die Ränge waren auch damals nicht ernst, es war einfach eine eigene Forenkultur.

    Zu den Aufgaben und formalen Lösungen im Lösungsheft: Die Aufgaben sind schon immer eher schwere Knobeleien und man bekommt in der Oberstufe kein weiteres Handwerkszeug, was man dafür brauchen würde. Eigentlich hilft nur Übung um Muster zu erkennen und Lösungsansätze zu finden.

    Im Lösungsheft sind die Wege sehr formal geschrieben, zum Glück reicht es aber die Lösung auf einem Schmierzettel zu haben.


    Teilweise wird im Forum über Konzepte geschrieben, die man in der 10ten Klasse nicht hatte und auch im Abi nicht lernt. Diese Konzepte braucht man allerdings nie für die Lösung, die Aufgabe stammt nur zum Beispiel aus einem solchen Bereich (z.B. Graphentheorie lernt man in der Schule nicht).

  • Ich glaube auch, dass (zumindestens wie es im Forum scheint) die meisten, die knobeln (und alle Aufgaben lösen) auch keine Schüler sind.

    Dazu Statistiken aus dem letzten Jahr:

    Teilnehmende Schüler*innen: 2582

    Teilnehmende Studenten*innen: 573

    Teilnehmende Lehrer*innen: 2582

    Teilnehmende ohne Angaben: 2693

    Daraus lässt sich schließen, dass etwa 68% der teilnahehmenden Schüler*innen sind. Von diesen haben dann 343 Schüler*innen alle Aufgaben gelöst.

    Dagegen haben 232 Studenten*innen und Lehrer*innen dies getan.

    Aber ja, im Forum wird dies nicht so wahrgenommen. Dass nur wenige Schüler*innen hier schreiben liegt vielleicht daran, dass:

    (1) sie darauf hoffen, dass die Fragen von anderen gestellt werden.

    (2) sie von einigen fachlich gehobenen kommentaren verunsichert werden und denken ihre Frage sei doch viel zu trivial.

    (3) sie sich nicht trauen etwas zu schreiben, weil es möglicherweise falsch ist.

    oder (4) vom Forum nichts wissen.


    Dazu möchte ich sagen, dass jede Frage berchtigt ist, solange sie auf einem Verständnissprobem des Fragestellers beruht, und auch gestellt werden sollte, denn sonst ist niemandem geholfen. Außerdem: wenn die Frage eine*n weiterbringt ist es völlig egal was andere von dieser Frage halten. Wir sind in diesen Forum alle Menschen (zumindest gehe ich davon aus...) und machen gelegentlich Fehler, das ist nichts außergewöhnliches.

  • Du scheinst in den Statistiken etwas verrutscht zu sein. Farbig die Änderungen gemäß Seite 3. Ich würde allerdings anmerken, dass Teilnehmer für mich mindestens eine Aufgabe abgeben sollten, dazu fehlen uns nur die Statistiken des letzten Jahres, weil zu den Sonstigen keine Statistiken erhoben wurden (keine Angabe entspricht wohl größtenteils allen, die nicht zu den anderen drei Gruppen gehören). Wirklich sagen wie viele Schüler teilgenommen haben, können wir allerdings nicht, da bei "keine Angabe" sicherlich auch Schüler dabei sind. Ignoriert man den Anteil an "keine Angabe", käme man auf 63% Schüler, wenn man sie alle als Erwachsene rechnet, auf 38%. Die Wahrheit wird also irgendwo bei 40% liegen, wobei anteilig scheinbar etwas weniger Schüler als Studenten/Lehrer bis zum Ende mitgemacht haben. Wirklich messen lässt es sich jedenfalls nicht.

  • Die Ränge waren auch damals nicht ernst, es war einfach eine eigene Forenkultur.

    Zu den Aufgaben und formalen Lösungen im Lösungsheft: Die Aufgaben sind schon immer eher schwere Knobeleien und man bekommt in der Oberstufe kein weiteres Handwerkszeug, was man dafür brauchen würde. Eigentlich hilft nur Übung um Muster zu erkennen und Lösungsansätze zu finden.

    Im Lösungsheft sind die Wege sehr formal geschrieben, zum Glück reicht es aber die Lösung auf einem Schmierzettel zu haben.


    Teilweise wird im Forum über Konzepte geschrieben, die man in der 10ten Klasse nicht hatte und auch im Abi nicht lernt. Diese Konzepte braucht man allerdings nie für die Lösung, die Aufgabe stammt nur zum Beispiel aus einem solchen Bereich (z.B. Graphentheorie lernt man in der Schule nicht).

    Ich glaube mir fehlt da einfach noch die Übung auch wenn ich sonst seit der 6. Klasse schon an Schüler Mathe Wettbewerben (erfolgreich) teilgenommen habe. Evtl. würden da schon mehr Mathe gehabt zu haben helfen, weil man ja meistens Muster nur erkennt wenn man so ähnliche schon gesehen hat.

    Nächstes Jahr hab ich dann ja schon mehr Übung und Krieg hoffentlich mehr Aufgaben gelöst.

    Wobei man sagen muss das der "Übertritt" vom Kalender für die 7-9 Kl. schon verdammt heftig ist und erstmal demotiviert.

    Als ich in der 6. war habe ich sowohl im passenden als auch als Frühstarter beim 7-9 Kl. Kalender mit gemacht und hatte da kaum Probleme . Letztes Jahr (9. Kl.) hab ich den Matheon auch schon probiert aber dann aufgegeben weil ich nix hinbekommen hab. Verglichen als schon eine ziemliche Niveausteigerung.

  • Dazu Statistiken aus dem letzten Jahr:


    Daraus lässt sich schließen, dass etwa 68% der teilnahehmenden Schüler*innen sind. Von diesen haben dann 343 Schüler*innen alle Aufgaben gelöst.

    Da hast du die Zahlen auf Seite 9 aber wirklich total falsch interpretiert und alles durcheinander gebracht. Richtig ist, dass 343 Schüler*innen zu allen 24 Aufgaben eine Antwort abgegeben haben, aber nur 8 Schüler*innen alle 24 Aufgaben gelöst haben.

  • Da hast du die Zahlen auf Seite 9 aber wirklich total falsch interpretiert und alles durcheinander gebracht. Richtig ist, dass 343 Schüler*innen zu allen 24 Aufgaben eine Antwort abgegeben haben, aber nur 8 Schüler*innen alle 24 Aufgaben gelöst haben.

    Wenn man sich anschaut wie viel Prozent der Schüler/Studenten/Lehrer alle 24 Aufgaben gelöst haben: (8+8+2)÷(2582+904+616)=0,00438810336 also unter 1% spricht das schon für ein sehr sehr hohes Niveau der Aufgaben. Da wundern mich die Diskussionen darüber dass die Aufgaben alle so leicht sind schon 🤔.

  • Wenn man sich anschaut wie viel Prozent der Schüler/Studenten/Lehrer alle 24 Aufgaben gelöst haben: (8+8+2)÷(2582+904+616)=0,00438810336 also unter 1% spricht das schon für ein sehr sehr hohes Niveau der Aufgaben. Da wundern mich die Diskussionen darüber dass die Aufgaben alle so leicht sind schon 🤔.

    Mal gucken ob dieses Jahr der Schnitt etwas höher liegt. Es wird auch immer nur mit den Vorjahren verglichen und wenn man mehr als in den Jahren davor schafft, fühlt es sich relativ gesehen leichter an. Bei mir war es auch mein bisher bestes Jahr. Gerade diese Statistik kann man sich schön rechnen, ich könnte auch sagen, gemessen an der Gesamtbevölkerung haben noch weniger alles richtig beantwortet. Gemessen an allen, die 24 Aufgaben abgegeben haben, wären wir dagegen bei knapp über 3%.

    Am Ende kann man aus diesen Statistiken eine Menge interpretieren. Jedenfalls sind Statistiken immer toll, auch wenn man sich über ihre Bedeutung streiten kann.

  • Allein der Anteil der Teilnehmer mit 24 richtigen Antworten sagt sowieso recht wenig über den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Bei z.B. 23 sehr leichten und einer extrem schwierigen Aufgabe dürften weniger Teilnehmer 24 Richtige haben als bei 24 mittelschweren Aufgaben, aber trotzdem im Durchschnitt mehr Richtige Antworten abgegeben werden. Wobei sich auch bei eher leichten Aufgaben schnell mal ein Flüchtigkeitsfehler einschleichen kann.

  • Da hast du die Zahlen auf Seite 9 aber wirklich total falsch interpretiert und alles durcheinander gebracht. Richtig ist, dass 343 Schüler*innen zu allen 24 Aufgaben eine Antwort abgegeben haben, aber nur 8 Schüler*innen alle 24 Aufgaben gelöst haben.

    Von mir aus lässt sich auch sagen, dass 343 Schüler*innen, 141 Student*innen und 91 Lehrer*innen alle Aufgaben bearbeitet haben, und nur darum geht es doch, die Auseinandersetzung mit den Aufgaben.


    PS: auch ich bin Schüler.

  • Von mir aus lässt sich auch sagen, dass 343 Schüler*innen, 141 Student*innen und 91 Lehrer*innen alle Aufgaben bearbeitet haben, und nur darum geht es doch, die Auseinandersetzung mit den Aufgaben.


    PS: auch ich bin Schüler.

    So kann man das auch sehen, wobei Lösung abgegeben nicht gleich mit der Aufgabe auseinander gesetzt ist, weil man auch nur einfach irgendwas ankreuzen kann.