Mathewitze

  • Ein reiner und ein angewandter Mathematiker sind in einem Tanzsaal auf einer Seite, ihnen gegenüber zwei äußerst attraktive Damen (bitte je nach Wunsch und Vorlieben durch Mathematikerinnen und/oder Herren austauschen, wichtig ist nur rein, angewandt und attraktiv :->)

    Ihnen wird erklärt dass die Musik gleich beginnt und alle 30 Sekunden ertönt ein Gong, dann dürfen sie genau die Hälfte der verbleibenden Distanz zu den Damen zurücklegen. Beim ersten Gong geht der angewandte Mathematiker los. Meint der reine "Unnütze Bemühung, du kommst nie ans Ziel. Lass es doch gleich gut sein und spar dir die Mühe und Enttäuschung." Meint der angewandte "Ich komme nie bis ganz zu ihr, aber in ein paar Minuten bin ich nah genug..."

  • Ein reiner und ein angewandter Mathematiker sind in einem Tanzsaal auf einer Seite, ihnen gegenüber zwei äußerst attraktive Damen (bitte je nach Wunsch und Vorlieben durch Mathematikerinnen und/oder Herren austauschen, wichtig ist nur rein, angewandt und attraktiv :->)

    Ihnen wird erklärt dass die Musik gleich beginnt und alle 30 Sekunden ertönt ein Gong, dann dürfen sie genau die Hälfte der verbleibenden Distanz zu den Damen zurücklegen. Beim ersten Gong geht der angewandte Mathematiker los. Meint der reine "Unnütze Bemühung, du kommst nie ans Ziel. Lass es doch gleich gut sein und spar dir die Mühe und Enttäuschung." Meint der angewandte "Ich komme nie bis ganz zu ihr, aber in ein paar Minuten bin ich nah genug..."

    Gehe ich recht in der Annahme, dass der anwendende Mathematiker dadurch, dass er [zumindest von einer der Damen] angetan und [dieser Dame in Folge] zugewandt ist, zum "angewandten" Mathematiker wird?

  • Physiker: "Hier ist die Formel, das ausrechnen ist Mathematik"

    Mathematiker: "Was? Es gibt wirklich irgendwo Mathematiker, die Rechnen können? Die richtige Antwort ist: 'Ja, das Problem ist lösbar.'"

    Ich bin fest davon überzeugt, dass nahezu alle Mathematiker zu Beginn (also im Kindesalter) gut Rechnen konnten. Manche "verlernen" diese Fähigkeit im Laufe der Zeit allerdings etwas. Mir macht Rechnen auch heute noch sehr viel Spaß, obwohl Mathematik natürlich hauptsächlich Denken ist.;)

  • Ich bin fest davon überzeugt, dass nahezu alle Mathematiker zu Beginn (also im Kindesalter) gut Rechnen konnten. Manche "verlernen" diese Fähigkeit im Laufe der Zeit allerdings etwas. Mir macht Rechnen auch heute noch sehr viel Spaß, obwohl Mathematik natürlich hauptsächlich Denken ist.;)

    Ich hatte aber während des Studiums tatsächlich das Gefühl, dass die Kopfrechenfähigkeiten meiner Professoren im Allgemeinen deutlich schlechter ausgeprägt waren als die der Durchschnittsbevölkerung. ;)

    Ist aber natürlich keine repräsentative Beobachtung und vielleicht überschätze ich auch die Rechenfähigkeiten der Durchschnittsbevölkerung.

  • Ein Ingenieur, ein Phsiker und ein Mathematiker bekommen je einen 40 Meter langen Maschendrahtzaun und sollen damit ein möglichst großes Grundstück einzäunen.

    Der Ingenieur nimmt sich 4 Pflöcke, rammt sie als Eckpunkte eines Quadrates mit 10 Metern Seitenlänge in die Erde und spannt den Zaun herum -- fertig.

    Der Phsiker weiß, dass das Verhältnis von Fläche zu Umfang für einen Kreis maximal ist. Als berechnet er den Radius (20/pi Meter), konstruiert einen Kreis, setzt Pflöcke dicht an dicht entlang der Keislinie und schließt den Zaun.

    Der Mathematiker schaut den beiden anderen interessiert zu. Dann nimmt er den Zaun, wickelt ihn um sich und ruft dann: "Wo ich bin, ist außen."

  • Seien ein Ingenieur, ein Physiker, ein Philosoph und ein Mathematiker in ihrem Büro.

    Plötzlich fängt das Papier im Mülleimer an zu brennen.

    Der Ingenieur kennt die Brandschutzvorschriften und sucht den nächsten Feuerlöscher auf, woraufhin er das Feuer löscht.

    Der Physiker schaut interessiert und berechnet den Wärmefluss, die Leistung und die Temperatur des Feuers, nimmt sich einen Wassereimer, füllt diesen mit genau der benötigten Menge Wasser und löscht das Feuer.

    Der Philosoph schreibt in sein Werk: "Wieso denke ich dass das Papier in meinem Mülleimer anfängt zu brennen? Ich werfe doch nie ein Blatt Papier weg. Es kann in meinem Mülleimer also kein Papier brennen"

    Der Mathematiker stellt fest, dass Feuerlöscher, Wasserhahn und Löschdecke vorhanden und funktionsfähig sind und arbeitet weiter, da das Problem gelöst ist.

  • Satz:

    Alle natürlichen Zahlen sind interessant.


    Beweis:

    Die Menge der natürlichen Zahlen lässt sich in zwei disjunkte Mengen der interessanten und der uninteressanten natürlichen Zahlen einteilen. Angenommen die Menge der uninteressanten natürlichen Zahlen ist nicht leer. Dann hat die Menge der uninteressanten natürlichen Zahlen ein kleinstes Element n. Die Eigenschaft, kleinste uninteressante natürliche Zahl zu sein, wäre aber sehr interessant. Damit gehört n aber zur Menge der interessanten natürlichen Zahlen. Widerspruch zur Annahme. Damit gehören alle natürlichen Zahlen zur Menge der interessanten Zahlen. q.e.d.

  • Satz:

    Alle natürlichen Zahlen sind interessant.


    Beweis:

    Die Menge der natürlichen Zahlen lässt sich in zwei disjunkte Mengen der interessanten und der uninteressanten natürlichen Zahlen einteilen. Angenommen die Menge der uninteressanten natürlichen Zahlen ist nicht leer. Dann hat die Menge der uninteressanten natürlichen Zahlen ein kleinstes Element n. Die Eigenschaft, kleinste uninteressante natürliche Zahl zu sein, wäre aber sehr interessant. Damit gehört n aber zur Menge der interessanten natürlichen Zahlen. Widerspruch zur Annahme. Damit gehören alle natürlichen Zahlen zur Menge der interessanten Zahlen. q.e.d.

    Laut Prof. Beutelspacher, dem Leiter des Mathematikums in Gießen, ist die kleinste Zahl, zu der er für ein Buchprojekt keine spannende Geschichte gefunden hat (also wohl ein Kandidat für die kleinste uninteressante natürlich Zahl) übrigens die 15. Das stand vor ein paar Tagen in einer Gießener Tageszeitung. ;)

  • Laut Prof. Beutelspacher, dem Leiter des Mathematikums in Gießen, ist die kleinste Zahl, zu der er für ein Buchprojekt keine spannende Geschichte gefunden hat (also wohl ein Kandidat für die kleinste uninteressante natürlich Zahl) übrigens die 15. Das stand vor ein paar Tagen in einer Gießener Tageszeitung. ;)

    Also ist sie so interessant, dass über sie in einer Gießener Tageszeitung ein Artikel geschrieben wurde. Das haben noch nicht viele Zahlen geschafft.

  • Die aktuelle Diskussion um verschobene Kalender erinnert mich an:


    Ein Mann ist mit einem Heißluftballon unterwegs und hat keine Ahnung, wo er ist. Er sinkt, sieht kurz vor der Landung einen Einheimischen und ruft: "Können Sie mir sagen, wo ich bin."

    "Ja."

    "Wo denn?"

    "In einem Heißluftballon, etwa 3 Meter über dem Boden."

    "Sie sind Mathematiker."

    "Woher wissen Sie das?"

    "Ihre Antworten sind völlig korrekt und vollkommen nutzlos."

  • Und sie sind Politiker?

    Ja, wieso?

    Sie wissen selbst nicht wo sie sind, sie haben sich selbst in diese Situation gebracht, sie stellen mir ungenaue Fragen und nun stellen sie alles noch als meinen Fehler dar...

  • Laut Prof. Beutelspacher, dem Leiter des Mathematikums in Gießen, ist die kleinste Zahl, zu der er für ein Buchprojekt keine spannende Geschichte gefunden hat (also wohl ein Kandidat für die kleinste uninteressante natürlich Zahl) übrigens die 15. Das stand vor ein paar Tagen in einer Gießener Tageszeitung. ;)

    Die 15 ist durchaus interessant:


    „Einen Regenbogen der 15 Minuten am Himmel steht schaut keiner mehr an.” — Johann Wolfgang von Goethe


    Im Englischen ist die kleinste Zahl, die man mit 7 Buchstaben schreibt, die 15 „fifteen”.


    15 is die Konstante eines Magischen Quadrats der Ordnung 3.


    „In Zukunft wird jeder für 15 Minuten weltberühmt sein.” — Andy Warhol


    „15 Mann auf des toten Manns Kiste, Yo Ho Ho und ne Buddel voll Rum.” — Jack Sparrow (der anscheinend auch das Buch "Die Schatzinsel" gelesen hat.)


    Das berühmte 15-Puzzle besteht aus 15 verschiebbaren Teilen in einem 4x4 großen Spielfeld.

    Schönen Gruß

    Frank

    --

    Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erwiesen sich viele von ihnen als falsch.

  • Nur Mathematiker beginnen Sätze mit "Sei" oder "Seien".

  • Es trafen sich einmal unendlich viele Mathematiker in einer Bar.
    Der erste Mathematiker geht zum Barkeeper und bestellt ein Bier. Der zweite Mathematiker geht auch dazu und bestellt ein halbes Bier. Der Dritte bestellt ein Viertel-Bier gefolgt vom Vierten, der ein Achtel-Bier bestellt. So geht es weiter und weiter. Nachdem es der Barkeeper satt hat, gibt er den Mathematikern 2 Bier und sagt "Das reicht! Den Rest teilt ihr unter euch auf."

  • Sitzen vier Mathematiker am Stammtisch. Zu vorgerückter Stunde kommt der Wirt vorbei und fragt: wir schließen in einer halben Stunde, wollt ihr alle noch ein Bier? Der 1. Mathematiker sagt:" Weiß ich nicht", der 2.Mathematiker sagt: "Weiß ich nicht", der 3.Mathematiker sagt: "Weiß ich nicht",

    der 4.Mathematiker sagt: "Ja",

    :)