Feedback zur Aufgabe 8 / Feedback concerning challenge no. 8

  • Hehe, sehr schön :-)))


    Äh...hoffe ich zumindest. Dass noch niemand "viel zu einfach" geschrieben hat beunruhigt mich doch ein bisschen ;-)

    Ach, ganz so einfach war es dann doch nicht - bei mir wurden schnell zweieinhalb Seiten Schmierpapier voll (wobei sich als Lösung dann genau der Fall manifestiert hat, der mir am Anfang intuitiv als der relevante eingefallen war).


    Hat insgesamt aber wieder viel Spaß gemacht; vielen Dank dafür!


    Gruß

    J

  • Sehr schöne Aufgabe, erst dachte ich an [...], aber man kommt ja mit den Grundrechenarten aus!


    === 😃👍🏼 ===


    Die Holländer können das!


    Bedankt!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ariane () aus folgendem Grund: Bitte keine Hinweise auf den (eigenen) Lösungsweg geben!

  • Ich finde die Aufgabe war sehr einfach, einmal kurz den Sachverhalt gezeichnet und mit ein bisschen Überlegen war man schon am Ziel.

    Hier war der Ansatz eigentlich auch ohne Vorwissen zu finden und mit Grundlegenden mitteln zu vollenden.

    Insgesamt wieder eine schöne Aufgabe, welche auch die jüngeren hier ansprechen könnte.

  • Davon bin ich noch seeehr weit entfernt - bislang habe ich noch keinen richtigen Zugang gefunden:/. Das könnte dieses Jahr die erste Aufgabe sein, bei der ich aufgebe.

    Aber zumindest ist sie sehr klar gestellt, darauf kann ich es leider nicht schieben ;)

    Ich glaube bei der Aufgabe muss man erst einmal ein paar Knoten im Hirn entwirren, um darauf zu kommen, was die Bedingungen sind, damit das maximale x minimal ist. Aber sobald man sich erst einmal darüber im Klaren ist, ist dieses x sehr einfach zu finden.

  • Ich hab mich am Anfang auch sehr schwer getan, aber es scheint tatsächlich bedeutend einfacher zu sein, als man im ersten Moment denkt. Nachdem der Knoten dann einmal entwirrt war, würde ich "einfach" durchaus unterschreiben. Anyway, hübsche Aufgabe!

    Ging mir genauso. Ich habe mir auch erst einmal für ein paar Beispielszenarien durchgerechnet unter welchen Bedingungen alle Aussagen erfüllt sind um den Zugang zur Aufgabe zu finden. Wenn man erst einmal die Knoten im Kopf entwirrt hat, fällt einem zwar auf, dass das ein klarer Fall von mit Kanonen auf Spatzen schießen war, aber um erst einmal dahin zu kommen, kann das durchaus hilfreich sein.

    Hat mir jedenfalls gut gefallen. Grundsätzlich gefallen mir, soweit mich meine Erinnerung nicht trügt, die Aufgaben von Cor Hurkens jedes Jahr sehr gut.

  • Also mich stört die Fragestellung etwas: "Wie lautet die größte ganze Zahl x, für welche die Aussage von Calculus auf jeden Fall wahr ist?"

    Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, aber die Aussage ist ja eine Aussage, die die dargestellte Realität beschreibt und sie ist somit immer "wahr". Wäre sie falsch, oder müssten wir annehmen, dass sie falsch seien könnte, dann könnte die Aufgabe gar nicht gelöst werden. Wenn die Aussage aber immer wahr ist, kann sie nicht als Abbildung der ganzen Zahlen auf (0,1) dienen, sondern x steht doch fest (eben das X, das Calculus nennt). Somit gibt es auch nicht die Möglichkeit, dass es eine Zahl x gibt, die variiert werden kann...


    Müsste die Fragestellung nicht besser heißen: "Wie lautet die größtmögliche ganze Zahl x, die die Aussage von Calculus erfüllt?"

  • Wahrscheinlich erging es nur mir so, aber: Ich bekam Reductus' Aussage für über eine Stunde nicht mit. Das liegt zwar an meiner eigenen Dummheit, vielleicht wäre es aber besser gewesen, die zwei Sätze etwas anders zu formulieren, dass Menschen wie ich sie besser unterschieden könnten :-)