Aufgabe 10 / Challenge no. 10

  • Hallo,


    ist es richtig, dass theoretisch nicht alle vorhandenen Atome vollständig ausgenutzt werden müssen (inwiefern das Ganze dann noch optimal ist, muss ich natürlich noch überprüfen/durchdenken)?


    Als Beispiel (absichtlich veränderte Zahlen):

    Es werden nur 17 Atome mit dem Gewicht 5, 20 mit dem Gewicht 10 und jeweils 22 mit den übrigen Gewichten verwendet - das "optimale N" wäre in diesem Fall 22, wird jedoch nicht für alle Gewichte vollständig genutzt. Wäre das erlaubt?

  • Steht in der Aufgabe irgendwo, dass der Topf am Ende leer sein muss?


  • Nein, die vorhandenen Atome brauchen nicht vollständig ausgenutzt zu werden.


    (Bitte keine zusaetzlichen Bedingungen dazu erfinden, die nicht im Aufgabentext stehen.)

  • Ueber das Ende und den Zustand des Topfes am Ende kann man nicht viel Vernuenftiges sagen,

    und wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.

    Über das Ende kann man nichts sagen (es sei denn, Knecht Ruprecht braucht z.B. für den ersten Schritt 1 Minute und für jeden folgenden die Hälfte der Zeit des vorherigen Schrittes), aber über den Zustand des Topfes am Ende schon ;)

  • Mir geht es vermutlich wie den meisten - eine vermutliche Lösung der Aufgabe ist schnell gefunden, aber der Beweis scheint unglaublich diffizil. Ich hab das Problem mal auf eines von deutlich geringerer Komplexität reduziert: Da gelingt ein Beweis tatsächlich mit viel Papier und Bleistift, ist aber immer noch sehr vertrackt (wenn auch am Horizont ganz vage eine Beweisidee zu erkennen ist). Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Musterlösung!

    Wieso? (... möglicher Lösungshinweis von der Moderation gelöscht ...)