Feedback zur Aufgabe 3 / Feedback concerning challenge no. 3

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  • Aufgabe 3 schrieb:
    Die fünf listigen Weihnachtselfen Charlie, Kim, Luca, Mika und Ulli haben als Belohnung für ihre harte Arbeit am heutigen Tag eine große Box mit endlich vielen, ganzen, leckeren Kokosmakronen vom Weihnachtsmann bekommen. Sie tragen ihn geschafft nach Hause

    Wen tragen sie nach Hause? Den Weihnachtsmann? Bei der Box oder den Makronen müssten sie ja "sie" und nicht "ihn" nach Hause tragen. ;)

  • Schöne Aufgabe, aber so oder so ähnlich kam mir die nicht ganz unbekannt vor. Und ich hatte ein Plätzchen zuviel bei Kim, das habe ich einfach dem Hund gegeben (ich hatte beim Ausrechnen von Kims Anteil den einen für den Hund vergessen abzuziehen...)

  • Ariane, eine wirklich schöne Aufgabe! Nicht übertrieben schwer. Stellt sich erst einfach dar und offenbart dann ihre Kniffligkeit. Mehrere Lösungsmöglichkeiten, wobei ich aus Zeitgründen zu Excel gegriffen habe.


    Ein Geheimnis dürftest du noch verraten: Was sind das für Makronen, von denen ein Elf so viele (oder vielleicht auch sooo viele) essen will und kann? Sie müssen köstlich sein und sich im Magen in Nichts auflösen. Ein Weihnachtstraum...

  • Eine schöne "Verteilungsaufgabe" die man mit kleineren Zahlen und weniger Elfen auch schon in einer 6.Klasse stellen kann, sobald die Anteile von Anteilen behandelt wurden.

    Schade dass Anouk, der ja eigentlich die ganze "Bewachungsarbeit" macht nur 6 Plätzchen abbekommt. Die Elfen sollten ihm noch am morgen jeder ein paar Plätzchen geben (am besten eine Primzahl). Mein Vorschlag wäre:

    Charlie gibt ihm 13 Plätzchen (er hat ja auch, da er sich als erster bedient hat am meisten bekommen)

    Kim gibt ihm noch 11 Plätzchen

    Luca noch 7 Plätzchen

    Mika noch 3 Plätzchen

    und Ulli noch 2 Plätzchen.

    Dann hätte der gute Anouk nämlich 13 + 11 + 7 + 3 + 2 + 6 = 42 Plätzchen.;)

  • Danke übrigens für die Korrektur. Ich hab das Ganze jetzt ohne Taschenrechner mit mathematischen Überlegungen gelöst, per Hand berechnet und gezeigt, dass es nicht kleiner geht. Die Antwort passt. [... moderiert ...] Letztlich lässt sich doch irgendwie alles schneller mit dem Computer lösen, wenn es um Berechnungsaufgaben und Kombinationen geht. Ich würde sogar sagen umso größer der Vorteil, je weiter die einzelnen Lösungsmöglichkeiten auseinander liegen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ariane () aus folgendem Grund: Lösungshinweis bzw. Lösungsweg

  • Danke übrigens für die Korrektur. Ich hab das Ganze jetzt ohne Taschenrechner mit mathematischen Überlegungen gelöst, per Hand berechnet und gezeigt, dass es nicht kleiner geht. Die Antwort passt. [... moderiert ...] Letztlich lässt sich doch irgendwie alles schneller mit dem Computer lösen, wenn es um Berechnungsaufgaben und Kombinationen geht. Ich würde sogar sagen umso größer der Vorteil, je weiter die einzelnen Lösungsmöglichkeiten auseinander liegen.

    Oft gibt es verschiedene Ansätze, um einen Aufgabe zu lösen. (Das finde ich persönlich gut.) Und die "Programmierung" setzt ja voraus, dass man das Problem mindestens soweit verstanden hat, um es in "Computersprache" zu übersetzen.


    Ob alle Aufgaben des Mathekalenders mit dem Computer schneller zu lösen sind, kann ich nicht sagen, würde ich aber bezweifeln (siehe Mondrian),

  • Ariane, eine wirklich schöne Aufgabe! Nicht übertrieben schwer. Stellt sich erst einfach dar und offenbart dann ihre Kniffligkeit. Mehrere Lösungsmöglichkeiten, wobei ich aus Zeitgründen zu Excel gegriffen habe.


    Ein Geheimnis dürftest du noch verraten: Was sind das für Makronen, von denen ein Elf so viele (oder vielleicht auch sooo viele) essen will und kann? Sie müssen köstlich sein und sich im Magen in Nichts auflösen. Ein Weihnachtstraum...

    Ich vermute, die Makronen sind mit unterschiedlichen Sorten Xmasium gefüllt (siehe gestrige Aufgabe).

  • Die erste Aufgabe Mondrian ließe sich mit einem Graphen, mit logischen Formeln oder einem Färbealgorithmus lösen. Ich würde sogar sagen, Heuristik reicht hier sogar aus, um die optimale Lösung zu finden. Aber beim Programmieren würde man für die Aufgabe vermutlich länger brauchen als wenn man es selbst ausprobiert und es selbst auszuprobieren macht auch viel mehr Spaß ;-) .


    Unter Mathe verstehe ich übrigens auch weniger das Rechnen oder einen Anforderungstext in eine Berechnungsvorschrift umzuschreiben, was man beim programmieren ja macht, sondern das Herleiten von Eigenschaften, die einem das Rechnen mehr oder weniger abnehmen.

    Meine Empfehlung wäre nur, als Antworten Intervalle statt feste Zahlenwerte beizubehalten. Ein Intervall zu testen (wenn man keine Ahnung von dem mathematischen Problem an sich hat) ist zumindest aufwändiger als einzelne Zahlen auszuprobieren.

  • Meine Empfehlung wäre nur, als Antworten Intervalle statt feste Zahlenwerte beizubehalten. Ein Intervall zu testen (wenn man keine Ahnung von dem mathematischen Problem an sich hat) ist zumindest aufwändiger als einzelne Zahlen auszuprobieren

    Ich finde es aber viel schöner, wenn man etwas rechnet, und dann exakt eine der gegebenen Zahlen rausbekommt - das ist doch immer ein gutes Gefühl. Oder wenn nicht, dann hilft es oft dabei, Flüchtigkeitsfehler zu finden. Deswegen mag ich konkrete Zaheln lieber.