Feedback zur Aufgabe 16 / Feedback concerning challenge no. 16

  • Lösung hab ich. Gerechnet nicht. Leute, verunsichert mich bitte nicht!! Wenn nicht bald noch mehr Feedback kommt, dass die Aufgabe leicht war, muss ich meine Lösung nochmal ernsthaft überdenken 8| Es wirkt einfach zu leicht um wahr zu sein


    Du hast die Lösung ..... ohne zu rechnen??? Respekt 8)


    Alle Wichtel weiblich? [...]

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Ariane () aus folgendem Grund: Bitte sachlich bleiben.

  • Also diese Flöhe... Megaschlau und komplett durchseucht, das riecht nach einer Verschwörung des Grinch.

    Ob die Mützen da auf Dauer helfen, oder muss man sie noch mit Aluhüten kombinieren?

    Ach nee, Aluhutträger tragen ja keine vernünftige Schutzkleidung und ergo auch keine Schutzmützen....

    Wenn alle Wichtel und Wichtelinnen (ich hoffe das Wort geht durch) Mützen tragen, gibt es dann nur vernünftige Bewohner und Bewohnerinnen?

    Das wäre verlockend....


    Überhaupt, kann man die Flöhe nicht mit Schneeflockengas bekämpfen?

  • Also ich finde, die Information, dass der Anteil p auch für die gesunden (und damit auch für die Infizierten) gelten soll, gehört in die Aufgabenstellung. Das gilt ja nur in dem Moment, in dem die Mützen verteilt werden.

    Wo steht da, dass Mützen verteilt werden? Über den Krankheitsgrad des Anteils P der Personen mit IBeani wird doch gar nichts gesagt. Also ist es in der Aufgabenstellung. Oder habe ich dich jetzt falsch verstanden?

  • Eine kurze, einfache Rechenaufgabe zwischendurch ist auch Mal ganz nett.

    Irgendwelche Fragen zur Aufgabenstellung hatte ich nicht.

    Die unterschiedlichen Ablenkungen im Forum zur Sprache "Sind mit Wichtelinnen nur weibliche Wichtel gemeint?" oder zu pathologischen Fällen "Wenn in Wichtelstadt nur 2 Wichtel:innen wohnen, dann ..." empfinde ich eher als störend.

    Schönen Gruß

    Frank

    --

    Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erwiesen sich viele von ihnen als falsch.

  • Wo steht da, dass Mützen verteilt werden? Über den Krankheitsgrad des Anteils P der Personen mit IBeani wird doch gar nichts gesagt. Also ist es in der Aufgabenstellung. Oder habe ich dich jetzt falsch verstanden?

    Es steht da, dass p% die IB tragen. Wir sollen damit rechnen, dass p% der Gesunden und p% der Kranken IB tragen. Da sich mehr Nicht-IB infizieren, ändert sich das aber ständig. Nur in dem Moment, wo die neu erfundenen Mützen verteilt werden ist der Anteil in beiden Gruppen gleich.


  • Um aber sicherzustellen, dass die gefundene Lösung allgemeingültig ist, d.h. auch bei z.B. einer Einwohnerzahl von 1 noch gilt, sind die gegebenen Klarstellungen bzw der Rundungsweise natürlich schon relevant.

    Da möchte ich widersprechen. Ganz einfach deswegen, weil es sich hier um statistische Sachverhalte handelt.

    Du wirst auch nicht sagen: Im Schnitt würfle ich bei jedem sechsten Mal eine 6 und das dann überprüfen, indem Du sechs Mal würfelst.

  • Es steht da, dass p% die IB tragen. Wir sollen damit rechnen, dass p% der Gesunden und p% der Kranken IB tragen. Da sich mehr Nicht-IB infizieren, ändert sich das aber ständig. Nur in dem Moment, wo die neu erfundenen Mützen verteilt werden ist der Anteil in beiden Gruppen gleich.

    Oh - so hast Du das gelesen. :/ Ist die Aufgabe mit diesem Ansatz überhaupt lösbar? :/

    =OBoa, ich glaube (eher hoffe) das diesmal das Missverständnis bei Dir liegt und nicht bei mir. :S


    Ich habe es jetzt so gelesen, das generell p% der Wichtel IB tragen. Ob infiziert oder gesund spielt keine Rolle, denn es wird ja nur nach der Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei einer Begegnung zwischen Infizierten und nicht Infizierten gefragt, wobei eben mit WS p% jeder der beiden sich begegnenden Wichtel eine IB trägt.

    Wie das Verhältnis der Gesamt-Infizierten zu den Gesamt-Nicht-Infizierten sich zeitlich entwickelt und wie sich dadurch die WS p% in diesen beiden Gruppen verschiebt, ist für diese Begegnung nicht relevant.

  • Oh - so hast Du das gelesen. :/ Ist die Aufgabe mit diesem Ansatz überhaupt lösbar? :/

    =OBoa, ich glaube (eher hoffe) das diesmal das Missverständnis bei Dir liegt und nicht bei mir. :S


    Ich habe es jetzt so gelesen, das generell p% der Wichtel IB tragen. Ob infiziert oder gesund spielt keine Rolle, denn es wird ja nur nach der Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei einer Begegnung zwischen Infizierten und nicht Infizierten gefragt, wobei eben mit WS p% jeder der beiden sich begegnenden Wichtel eine IB trägt.

    Wie das Verhältnis der Gesamt-Infizierten zu den Gesamt-Nicht-Infizierten sich zeitlich entwickelt und wie sich dadurch die WS p% in diesen beiden Gruppen verschiebt, ist für diese Begegnung nicht relevant.

    Keine Sorge! Das wurde im Diskussions-Thread (#29) geklärt:

    Eine interessante Beobachtung. In der Tat ließe sich hiermit ein komplexeres stochastisches Modell herleiten.

    Tatsächlich ist (wie bereits einmal erwähnt) die von Alva geforderte Schranke des Infektionsrisikos a priori gemeint und wir nehmen nur eine Momentaufnahme und wollen kein Modell herleiten, welches sich über die Zeit entwickelt.

    Es darf also davon ausgegangen werden, dass zu jedem Zeitpunkt die Mützenwahrscheinlichkeit p unabhängig davon ist, ob eine Person mit Flöhen befallen ist oder nicht.

  • Ich finde die Idee der Aufgabe gut und finde die Grammatik-Diskussion hier etwas übertrieben. Auch den offensichtliche Fehler in der Aufgabenstellung (eine <-> keine) finde ich nicht so dramatisch.


    Mich stört aber, dass die Aufgabe sich nicht lösen lässt, ohne etwas hinzuzuerfinden (insbesondere die Sache mit der Einwohnerzahl).

    Die Antworten im Diskussions-Thread erklären zwar, wie es gedacht war. Und ich habe es vorher auch schon so ähnlich vermutet. Aus dem Aufgabentext kann ich das aber wirklich nicht herauslesen.

    Wenigstens geht es nicht nur mir so, dass (in meinen Augen) die Einwohnerzahl sehr wohl eine Rolle spielt. Der Modellfehler wirkt sich halt bei einer kleinen Grundgesamtheit aus und bei einer großen nicht. Ich will aber hier nicht zu sehr ins Detail gehen bzw. andere verwirren, aber die Aufgabenstellerinnen wissen hoffentlich wovon ich hier schreibe. Ich bin mal auf die Ausführungen zu dieser Aufgabe im Lösungsheft gespannt.

  • Schöne Aufgabe, auch wenn der unterlaufene Fehler mit keine statt eine mich doch erstmal ganz schön verwirrt hat.

    Ich hatte die Aufgabe erst recht spät geöffnet und war sehr irritert, weshalb "eine" in rot und dick geschrieben war.

    Sollte es auch Wichtel geben, die mehr als eine IBeanie tragen, um die das Infektionsrisiko noch weiter zu senken?! :/


    Hat sich nun glücklicherweise geklärt, aber ich finde, für Späteinsteiger war das ziemlich verwirrend...

  • Ich hab das dann schon mit festem p gerechnet, anders geht es ja nicht.


    Aber eigentlich ist die Rechnung nur für die erste Begegnung nach der Ausgabe der Mützen korrekt.

    Vielleicht täusche ich mich ja, aber selbst wenn sich die Wahrscheinlichkeit, dass die beanie getragen wird mit der Zeit ändert, bleibt doch der Wert p, bei der die flohübertragungswahrscheinlichkeit <=13% ist, immer der selbe. Es werden dann halt auch mehr oder weniger Flöhe mit der Zeit übertragen.

  • Wenigstens geht es nicht nur mir so, dass (in meinen Augen) die Einwohnerzahl sehr wohl eine Rolle spielt. Der Modellfehler wirkt sich halt bei einer kleinen Grundgesamtheit aus und bei einer großen nicht. Ich will aber hier nicht zu sehr ins Detail gehen bzw. andere verwirren, aber die Aufgabenstellerinnen wissen hoffentlich wovon ich hier schreibe. Ich bin mal auf die Ausführungen zu dieser Aufgabe im Lösungsheft gespannt.

    =O

    Nur um sicher zu gehen nicht schon wieder ein Missverständnis 'begangen' zu haben:

    Die Einwohnerzahl ist für das Lösen der Aufgabe komplett unerheblich. In der Aufgabe geht es um eine reine statistische Wahrscheinlichkeitsaussage. Für statistische Aussagen im generellen muss die Grundmenge immer als hinreichend groß angenommen werden.


    Sollte die Aufgabe noch irgendwie anders interpretierbar sein, habe hoffentlich nicht ich das Problem :P

  • =O

    Nur um sicher zu gehen nicht schon wieder ein Missverständnis 'begangen' zu haben:

    Die Einwohnerzahl ist für das Lösen der Aufgabe komplett unerheblich. In der Aufgabe geht es um eine reine statistische Wahrscheinlichkeitsaussage. Für statistische Aussagen im generellen muss die Grundmenge immer als hinreichend groß angenommen werden.


    Sollte die Aufgabe noch irgendwie anders interpretierbar sein, habe hoffentlich nicht ich das Problem :P

    Du hast das richtig verstanden!

  • Ich hatte die Aufgabe erst recht spät geöffnet und war sehr irritert, weshalb "eine" in rot und dick geschrieben war.

    Sollte es auch Wichtel geben, die mehr als eine IBeanie tragen, um die das Infektionsrisiko noch weiter zu senken?! :/


    Hat sich nun glücklicherweise geklärt, aber ich finde, für Späteinsteiger war das ziemlich verwirrend...


    Ging mir genauso. Ansonsten hat mir an der Aufgabe gefallen, dass mein Lösungsweg letztendlich doch in eine ganz andere Richtung ging, als ich ursprünglich gedacht hatte, zumindest was die formalen Methoden anging.