Feedback zur Aufgabe 16 / Feedback concerning challenge no. 16

  • Mathematisch war die Aufgabe eigentlich relativ einfach.

    Dazu ein angemessen langer Text, der Unterhaltsam geschrieben ist. Meines Erachtens ist das eine schöne Aufgabe für einen Wochentag.

    Ursprünglich war hier zwar ein entscheidender Fehler drin, aber ich finde es sehr schön zu sehen, wie das hier (und im Kalender) geändert wurde, dafür von mir vielen Dank an die Verantwortlichen.


  • Da dies aber gängigen Sprechkonventionen widerspricht und somit auch die Verständlichkeit der Texte erschwert und mitunter für unnötige Mehrdeutikeiten sorgt,.

    ACH!

    Schau mal an…

    Mir ist, bis zu den unnötigen Diskussionen darüber, nichtmal aufgefallen, dass hier ein generisches Femininum verwendet wurde. Und trotzdem, und obwohl ich sie zur Sadistik zähle, denke ich, ich habe die Aufgabe korrekt gelöst.

  • Also mir hat die Aufgabe sehr gut gefallen 8) Ich habe mich zwar mehrmals verrechnet, bin aber am Ende trotzdem zu einem sinnvollen Ergebnis gekommen.

    Das mit den "Wichtelinnen" ist mir erst beim Durchlesen der Kommentare im Forum aufgefallen, da ich es vorher überlesen habe und das Geschlecht für die Aufgabe irrelevant ist. Vielleicht wohnen ja auch nur weibliche Wichtel in Wichtelstadt... :)

  • Also mir hat die Aufgabe sehr gut gefallen 8) Ich habe mich zwar mehrmals verrechnet, bin aber am Ende trotzdem zu einem sinnvollen Ergebnis gekommen.

    Das mit den "Wichtelinnen" ist mir erst beim Durchlesen der Kommentare im Forum aufgefallen, da ich es vorher überlesen habe und das Geschlecht für die Aufgabe irrelevant ist. Vielleicht wohnen ja auch nur weibliche Wichtel in Wichtelstadt... :)

    Gut möglich. Vielleicht existiert bei den Wichteln ja auch gar kein Geschlecht und sie haben sich (ungeachtet dessen) einfach so für diese Pronomen entschieden!

  • Ich finde die Idee der Aufgabe gut und finde die Grammatik-Diskussion hier etwas übertrieben. Auch den offensichtliche Fehler in der Aufgabenstellung (eine <-> keine) finde ich nicht so dramatisch.


    Mich stört aber, dass die Aufgabe sich nicht lösen lässt, ohne etwas hinzuzuerfinden (insbesondere die Sache mit der Einwohnerzahl).

    Die Antworten im Diskussions-Thread erklären zwar, wie es gedacht war. Und ich habe es vorher auch schon so ähnlich vermutet. Aus dem Aufgabentext kann ich das aber wirklich nicht herauslesen.

  • Also mir hat die Aufgabe sehr gut gefallen Ich habe mich zwar mehrmals verrechnet, bin aber am Ende trotzdem zu einem sinnvollen Ergebnis gekommen.

    Lösung hab ich. Gerechnet nicht. Leute, verunsichert mich bitte nicht!! Wenn nicht bald noch mehr Feedback kommt, dass die Aufgabe leicht war, muss ich meine Lösung nochmal ernsthaft überdenken 8| Es wirkt einfach zu leicht um wahr zu sein


  • Ach wie schön, endlich mal wieder eine Aufgabe, bei der ich mir (bis auf eventuelle Rechenfehler) recht sicher bin - da kommt man sich doch schon gleich etwas weniger doof vor als bei den Aufgaben vom Wochenende ;)

    Das hätte bei mir fast zur falschen Lösung geführt. Habe mich zuerst in einer Weise verrechnet, dass ich trotzdem eine der möglichen Antworten bekommen und die angekreuzt habe. Habe aber zum Glück nochmal gegengerechnet. :S

    Explizit unabhängig von den vorangegangenen Diskussionen bzgl der Aufgabenformulierung finde ich persönlich diese Aufgabe von der Problemstellung selber weniger interessant als den Großteil der anderen diesjährigen Aufgaben. Ist natürlich sehr stark von den subjektiven Präferenzen abhängig, aber ich fand die Aufgabe weder sonderlich anspruchsvoll noch hatte ich am Schluss einen "Aha-Moment".

  • Wieso das? Die Einwohnerzahl muss man doch gar nicht hinzuerfinden. Also ich bin ohne ausgekommen.

    Jein, anhand von Ausprobieren mit konkreten Einwohnerzahlen die Lösung herausfinden zu wollen ist sicherlich nicht zielführend (das ist hoffentlich offensichtlich genug um nicht als Lösungshinweis zu gelten, der Hinweis wurde ja auch zuvor bereits vom Moderatorenteam selber gegeben).

    Um aber sicherzustellen, dass die gefundene Lösung allgemeingültig ist, d.h. auch bei z.B. einer Einwohnerzahl von 1 noch gilt, sind die gegebenen Klarstellungen bzw der Rundungsweise natürlich schon relevant. Das war glaube ich einfach mit dem entsprechenden Kommentar gemeint (auch wenn meines Erachtens die diesbezüglichen Klarstellungen im Forum vollkommen ausreichend sind).

  • Ich bin überrascht, dass ein generisches Femininum soviel mehr Unverständnis gegenüber einem generischen Maskulinum verursacht.

    Um dies nochmal auszuführen: Alle (ob nun männlich, weiblich oder diverse Wichtel) sind in p enthalten. Genauso wie jegliches Geschlecht auch innerhalb der Bevölkerung von Wichtelstadt vorkommen kann. Die Aussage von Bürgermeisterin Alva bezieht sich auch alle Bewohnenden der Wichtelstadt.

    Also ich fände die Aufgabe sowohl klarer, als auch mit mehr Genuß lesbarer, wenn einfach "Bewohner und Bewohnerinnen" etc... da stehen würde.

    Nach meinem (zugegeben Anfängerhaftem) Genderempfinden fühlt sich dadurch niemand ausgegrenzt und auch niemand belehrt.


    Mehr möchte ich zu diesem Thema eigentlich nicht mehr beitragen.