Feedback zur Aufgabe 21 / Feedback concerning challenge no. 21

  • In der Aufgabe steht nur

    D.h. ja nicht, dass der Weihnachtsmann die Xmasium-Atome nicht in ein Speziallabor zur Analyse schicken kann ;)

    Vielleicht muss das ja nicht einmal ein Speziallabor sein, sondern das entscheidende Wort in dem von Dir zitierten Aufgabenteil ist "zurzeit". Es gibt da ein Gerücht, dass es im Labor des Weihnachtsmanns kürzlich eine Explosion gegeben haben soll. Es könnte ja sein, dass dabei die Instrumente, mit denen man die Xmasium-Typen unterscheiden kann, beschädigt und noch nicht wieder repariert worden sind? :/;)

  • Leute, ihr seid so super, ich bin grad ganz gerührt von dem vielen herzerwärmenden Zuspruch bzgl. meinem Motivationstief.

    DANKE!

    Eine Schülerin bin ich übrigens nicht, und auch nicht zum ersten Mal dabei....


    Ich weiß, es ist nicht ganz einfach, ein objektives "Maß" für die Schwierigkeit von Aufgaben zu finden, weil es u.U. einfach "nur" eine geniale Idee braucht und die als solche dann vermutlich sogar äußerst easy nachzuvollziehen ist.

    Trotzdem besteht hier nun ganz offensichtlich ein gewisser Konsens darüber, dass drei Aufgaben am Stück sehr schwierig ausgefallen sind. Da würde ich mir für das nächste Jahr wünschen, dass eine etwas gleichmäßigere Verteilung erfolgt.

    Ideal fände ich: die schwersten Aufgaben an Samstagen, weil man ja bis Montag Zeit hat. Und alles andere in bunter Abwechslung. Dann verschmerzt man Zwischentiefs leichter und bleibt der Adventskalender unterm Strich ein wunderbares mathematisches Glanzlicht des Dezembers.


    Was diese drei Aufgaben betrifft, habe ich die gestern einfach beiseite gelegt. Ich leere meinen Geist und schaue dann heute Nachmittag vielleicht doch mal kurz durch das Schlüsselloch von Türchen Nr. 22.


    (Nun halte ich für eine Weile meine Klappe, damit die Anzahl meiner Beiträge mir Glück bringen möge :thumbsup:)

  • Leute, ihr sprecht beide genau das aus, wie es mir bei dieser Aufgabe auch ergangen ist. Das gibt mir Zuversicht, das mein scheinbar wasserdichter Beweis es auch tatsächlich ist. :)

    Dennoch wird mich die Aufgabe noch eine Weile am Knobeln halten.

    Jetzt habe ich nochmal nachgeknebelt und habe meinen Beweis angepasst. Nun bin ich mir ziemlich sicher, dass er wasserdicht ist und auch beweist, dass meine Strategie die optimale ist.

    Oft stehen wir uns mit unserem Denken selbst im Weg und die Aufgabe erweist sich letztendlich doch als lösbar. Deshalb Knoten raus aus dem Hirn und scharf auf das schauen, was als Fakten in der Aufgabe steht und in der Diskussion nochmals klargestellt wird. Vor allem nichts dazu erfinden. Dann lichtet sich der Nebel und die Gedanken werden klar.

    Wer meint etwas dazu erfinden zu müssen, hat entweder etwas überlesen, oder einen falschen Lösungsansatz. ;)