Eure Fragen zu Aufgabe 5 / Your questions concerning challenge no. 5

  • Leider verstehe ich die Frage nicht richtig :/


    In der Aufgabe steht:

    D.h. Alpha (kennt seine*ihre Zahl und) weiß, dass es höchstens acht Kandidaten für Betas Zahl gibt.

    Fiktives Beispel: Alpha sieht seine Zahl und hat zwei verschiedene Fälle, wie seine und Betas Zahl in Beziehung zu Gammas Zahl steht (also wessen Zahl die Summe der beiden anderen ist). In dem einen Fall hat Alpha bspw. die Möglichkeiten 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 für Betas Zahl ermittelt, im anderen Fall die Möglichkeiten 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 für Betas Zahl ermittelt. Also im ersten Fall sind es 8 Möglichkeiten und im zweiten Fall 7 Möglichkeiten, Fallunabhängig sind es jedoch mehr als 8 Möglichkeiten für Betas Zahl, aus Alphas Sicht.


    So wie ich das jetzt verstehe ist das Fallunabhängig gemeint, also dass obiges Bsp. nach Alphas Aussage nicht möglich wäre.

  • Alpha

    sagt nach einigem Nachdenken: „Meines Wissens nach gibt es höchstens acht mögliche Kandidaten für Betas Zahl.”

    Aufgabe 5 schrieb:

    1. Alpha sagt nach einigem Nachdenken: „Meines Wissens nach gibt es höchstens acht mögliche Kandidaten für Betas Zahl.”


    Kennt Alpha unter allen Umständen die höchstens 8 Kandidaten, oder sind es in den verschiedenen Fällen jeweils höchstens 8 Kandidaten, die er jeweils kennt?


    Alpha weiss, dass es höchstens acht mögliche Kandidaten für Betas Zahl gibt. Punkt.

    Alpha sagt das so. Und da Alpha ein Klugwichtel ist, stimmt es auch.


    Was Alpha sonst noch alles weiss, was Alpha alles nicht sagt, was Alpha denkt,

    was Alpha herleitet, etc, das musst Du alles selbst herausfinden.

    Das gehoert zum Loesungsweg des Raetsels.

  • Fiktives Beispel: Alpha sieht seine Zahl und hat zwei verschiedene Fälle, wie seine und Betas Zahl in Beziehung zu Gammas Zahl steht (also wessen Zahl die Summe der beiden anderen ist). In dem einen Fall hat Alpha bspw. die Möglichkeiten 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 für Betas Zahl ermittelt, im anderen Fall die Möglichkeiten 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 für Betas Zahl ermittelt. Also im ersten Fall sind es 8 Möglichkeiten und im zweiten Fall 7 Möglichkeiten, Fallunabhängig sind es jedoch mehr als 8 Möglichkeiten für Betas Zahl, aus Alphas Sicht.


    So wie ich das jetzt verstehe ist das Fallunabhängig gemeint, also dass obiges Bsp. nach Alphas Aussage nicht möglich wäre.

    Das musst Du Dir alles selbst durchdenken.


  • Meiner Ansicht nach ist das Wort "höchstens" in Alphas Satz überflüssig. Alphas Aussage muss mMn sinngemäß lauten:

    "Mit Kenntnis der Zahl auf meinem Zettel gibt es genau 8 Möglichkeiten für die Zahl, die Beta auf seinem Zettel stehen hat."


    Das solltest Du Dir alles selbst durchdenken.


    Fall 1: Falls Deine Modifikation zur selben Antwort wie die Originalaufgabe fuehrt,

    dann ist Deine Beobachtung fuer die Loesung irrelevant.


    Fall 2: Falls Deine Modifikation zu einer anderen Antwort als die Originalaufgabe fuehrt,

    so solltest Du Deine Beobachtung ignorieren und die korrekte Antwort fuer die Originalaufgabe auswaehlen.

  • Ok, vielen Dank für die Antwort

    Ich habe die Aufgabe jetzt gelöst, alles weitere dann evtl im Januar :)

  • Fiktives Beispel: Alpha sieht seine Zahl und hat zwei verschiedene Fälle, wie seine und Betas Zahl in Beziehung zu Gammas Zahl steht (also wessen Zahl die Summe der beiden anderen ist). In dem einen Fall hat Alpha bspw. die Möglichkeiten 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 für Betas Zahl ermittelt, im anderen Fall die Möglichkeiten 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 für Betas Zahl ermittelt. Also im ersten Fall sind es 8 Möglichkeiten und im zweiten Fall 7 Möglichkeiten, Fallunabhängig sind es jedoch mehr als 8 Möglichkeiten für Betas Zahl, aus Alphas Sicht.


    So wie ich das jetzt verstehe ist das Fallunabhängig gemeint, also dass obiges Bsp. nach Alphas Aussage nicht möglich wäre.

    Wenn Alpha seine*ihre Zahl sieht, wie kann er*sie dann zwei verschiedene Fälle betrachten? Alpha kennt seine*ihre eigene Zahl doch. Deswegen verstehe ich den Begriff "fallunabhängig" in diesem Zusammenhang nicht :/

  • Wenn Alpha seine*ihre Zahl sieht, wie kann er*sie dann zwei verschiedene Fälle betrachten? Alpha kennt seine*ihre eigene Zahl doch. Deswegen verstehe ich den Begriff "fallunabhängig" in diesem Zusammenhang nicht :/

    Ich vermute, es geht darum, dass wenn (fiktiv) Alpha die 27 und Beta die 13 hat, dass Gamma dann 14 oder 40 haben könnte.
    Oder auch umgekehrt: wenn Gamma die 13 hat, könnte Beta die 14 oder 40 haben.

    Falls das zu sehr gespoilert ist, dann löscht den Beitrag einfach.

  • Ich vermute, es geht darum, dass wenn (fiktiv) Alpha die 27 und Beta die 13 hat, dass Gamma dann 14 oder 40 haben könnte.
    Oder auch umgekehrt: wenn Gamma die 13 hat, könnte Beta die 14 oder 40 haben.

    Falls das zu sehr gespoilert ist, dann löscht den Beitrag einfach.

    Alpha macht keine Aussage über Gammas Zahl oder die Beziehung von Betas und Gammas Zahl:

    Alpha sagt nach einigem Nachdenken: „Meines Wissens nach gibt es höchstens acht mögliche Kandidaten für Betas Zahl.”

    Also nochmal:


    1. Alpha sieht seine*ihre Zahl.

    2. Alpha weiß (daher), dass es für Betas Zahl höchstens 8 Kandidaten gibt.

  • Wenn er seine Zahl sieht gibt es ja nur eine Möglichkeit für die Anzahl an Betas Zahlen, also das was Mathjo geschrieben hat

    Und auf

    Meiner Ansicht nach ist das Wort "höchstens" in Alphas Satz überflüssig. Alphas Aussage muss mMn sinngemäß lauten:

    "Mit Kenntnis der Zahl auf meinem Zettel gibt es genau 8 Möglichkeiten für die Zahl, die Beta auf seinem Zettel stehen hat."

    schrieb:

    Das solltest Du Dir alles selbst durchdenken.


    Fall 1: Falls Deine Modifikation zur selben Antwort wie die Originalaufgabe fuehrt,


    dann ist Deine Beobachtung fuer die Loesung irrelevant.


    Fall 2: Falls Deine Modifikation zu einer anderen Antwort als die Originalaufgabe fuehrt,

    so solltest Du Deine Beobachtung ignorieren und die korrekte Antwort fuer die Originalaufgabe auswaehlen.

    ...