Feedback zur Aufgabe 17 / Feedback concerning task no. 17

  • Wieso sind die Zacken des Sternes vollverspiegelt und sein Name lautet trotzdem Funkelstern? Wie kann er funkeln obwohl das Licht nichte aus ihm herauskommt:?:


    Ansonsten wieder eine schöne Aufgabe mit interessantem Ergebniss.:)

  • Jetzt wird mir auch klar, warum auf dem Weihnachtsplanet Xmasium-Isotope der Atommasse 0 existieren:

    Aufgabentext schrieb:

    Ein normgerechter Funkelsternzacken ist ein Ausschnitt aus einer unfassbar dünnen Glasplatte

    Das Glas besteht vermutlich aus Xmasium, und die unfassbar dünne Glasplatte aus einer Atomschicht Xmasium mit Atommasse 0.

    Das eröffnet doch ganz neue Möglichkeiten, Mathematik und Physik unter einen Hut zu bringen. ;)

  • Jetzt wird mir auch klar, warum auf dem Weihnachtsplanet Xmasium-Isotope der Atommasse 0 existieren:

    Das Glas besteht vermutlich aus Xmasium, und die unfassbar dünne Glasplatte aus einer Atomschicht Xmasium mit Atommasse 0.

    Allerdings hatte ich doch schon bei der Aufgabe mit dem Xmasium ausführlich ausgeführt, dass Xmasiumatome der Atommasse 0 nicht existieren.:/

  • Wenn das so weiter geht, dann wird irgendjemand behaupten,

    dass sogar der Weihnachtsmann nicht existiert.

    Diese Frage stellt sich auch.


    Jedoch ist folgendes viel interessanter:

    Der Weihnachtsmann müsste sich laut Analytischer Betrachtungen mit ungefähr 1040 km/s bewegen (auf höhe der Erdoberfläche), wenn er sich so schnell in der Atmosphhäre der Erde bewegt würde er verglühen.:(


    Wenn er sich über der Atmosphäre bewegt, könnte er ohne Raumschiff nicht atmen und müsste sich noch schneller bewegen, was technisch machber wäre, aber: Es müsste ein enorm hoher Energieaufwand getätigt werden, was heute nicht realisierbar ist, denn er müsste ständig anhalten und beschleunigen, was viel Energie frisst und zwangsläufig zu hohen Beschleunigungen führt, die der Weihnachtsmann wahrscheinlich nicht aushalten würde.:(


    Dafür gibt es eine Lösung: Der Weihnachtsmann hat einen portablen Teleporter mit dem er sich und seine Rentiere in kleinen Ramuzeitabschnitten teleportiert, was von außen betrachtet so erscheint als ob er sich sehr schnell bewegt. Hiermit wäre auch erklärt wie er sich durch die Schornsteine zwängt. Der Energieaufwand wäre allerdings dennoch hoch, aber diese Lösung ist die Praktikabelste.;)


    Diese Lösung lässt die Schlussfolgerung zu, dass der Weihnachtsmann über sehr fortschrittliche Technik verfügt was Fortbewegung und Energierzeugung auf keinem Raum anbelangt.8o

    Was ist sechs mal neun? 42 -- Douglas Adams

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von johann () aus folgendem Grund: Rechtschreibung...

  • Die heutige Aufgabe fand ich wieder exzellent. Es gibt eine schöne Lösung, für die man aber auf eine gute Idee kommen muss. Ohne diese Idee ist die Aufgabe aber auch lösbar, wird halt nur aufwendig. Den physikalischen Fauxpas mit dem Brechungsindex kann ich verzeihen, gelten doch bekanntermaßen im Mathekalender öfters mal andere Gesetze.

  • Die heutige Aufgabe fand ich wieder exzellent. Es gibt eine schöne Lösung, für die man aber auf eine gute Idee kommen muss. Ohne diese Idee ist die Aufgabe aber auch lösbar, wird halt nur aufwendig. Den physikalischen Fauxpas mit dem Brechungsindex kann ich verzeihen, gelten doch bekanntermaßen im Mathekalender öfters mal andere Gesetze.

    Ja, sehr schöne Aufgabe. Die schöne Lösung dazu funktioniert aber eben nur, wenn man das hier verwendete - "falsche" - Brechungsgesetz verwendet. Oder?

    Beziehungsweise und genauer gesagt, die "schöne" Lösung funktioniert schon noch, aber die Aufgabe nicht mehr, oder nur mit einer kleinen Modifikation.

  • Der Moment, wenn man zwar auf eine ganzzahlige Lösung als Winkel kommt, aber diese nicht als Antwort vorkommt... und man nach ewigen Grübeln darauf kommt, dass man den falschen Winkel am Scheitelpunkt verwendet hat...

    Ihr dürft euch ja mal überlegen, mit welchem Winkel ich wohl gerechnet habe :D

  • Wer lesen kann, wird durch eine schöne Aufgabe bzw Lösung belohnt. Ich hab erst den Winkel des ausfallenden Lasers (wieder in Luft) gerechnet, bis ich gemerkt hab, dass man auf dem Weihnachtsplaneten auch andere Größen messen kann. So wird's eine exzellente Aufgabe und eine Lösung die mir gefällt. Und als Physiker kann ich das brechungsgesetz bestätigen (für kleine Winkel ist doch sin(x) = x, der Rest ist messfehler ;-) )

    Danke an die vor-Poster die meinen Glauben an eine schöne Lösung geweckt haben, und an die Aufgabensteller. Immerwieder schön, wenn's endlich klick macht.

  • Wieder einmal eine schöne Anwendung eines bemerkenswerten geometrischen Sachverhalt. Die physikalischen Ungenauigkeiten seien Euch verziehen; Physik interessiert (zumal zu Weihnachten) ja ohnehin nicht.

    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    I like to prove it prove it
    Ya like to . . . PROVE IT!

  • Mir ging es heute auch so wie Stefan LL, da ich erst gegen 21.30 Uhr nachhause kam hab ich ausnahmsweise mal eine Geometriesoftware als Hilfsmittel verwendet. (Mein erster Computereinsatz dieses Jahr). Wenn ich in den nächsten Tagen mal etwas Luft habe (z.B. falls die Mützenaufgabe diesmal leichter als sonst), dann probier ich es noch mal mit Stift und Papier. Ich habe zwar schon eine Ahnung, aber noch keinen Beweis.

    Dass das Brechungsgesetz auf dem Weihnachtsplaneten etwas anders ist wundert mich nicht wirklich. Allerdings haben wir Glück gehabt, dass bei Eiskronglas der Winkel halbiert wird (denn eine Winkelhalbierung ist ja zum Glück mit Zirkel und Lineal konstruierbar). Man stelle sich mal vor der Weihnachtsmann hätte als Material ein Glas verwendet, bei dem die Winkel gedrittelt würden, dann wird's schwierig mit der Konstruktion mit Zirkel und Lineal.

    Ob es auf dem Weihnachtsplaneten wohl auch ein Glas gibt, bei dem alle Lichtstrahlen egal unter welchem Winkel sie zum Lot eintreffen unter 42° zum Lot im Glas weiterlaufen?

  • Good old Falk - herrlich, schön wieder ne Aufgabe von dir zu sehen. Hat mir auch gut gefallen. Insbesondere eine wasserdichte rein zeichnerische exakte Lösung :-)
    Ich spiele nun den 10. Kalender in Folge, Falk Ebert war in den ersten Jahren hauptverantwortlicher "Kalenderpapst" - schön, dass du jedes Jahr noch ein Aufgäbchen beisteuerst.
    Fehlt nur noch die Mützenaufgabe aus Eindhoven :-) Mal sehen, ob Gerhard Wöginger wieder eine weitere Variation auf Lager hat. 2015 & 2016 waren das die brainkiller, hat mich bis fast Silvester beschäftigt. Letztes Jahr war sie sehr einfach die Mützenaufgabe...