Beiträge von Nordic Warking

    Och menno, hätte nicht eine Aufgabe von dieser Sorte gereicht? Und der 9.12. war immerhin noch ein Wochenende ... heute wird das wohl echt stressig

    Naja, wenn die Aufgaben unter der Woche alle in 10 Minuten lösbar wären, wäre mir der Kalender sicherlich zu billig. Ein bisschen was möchte man ja schon zu tun haben. Ich fand die Aufgabe heute insgesamt nicht sehr schwierig und mit der richtigen Idee verhältnismäßig schnell zu lösen.


    Etwas schade fand ich heute die Verwirrung um die Anzahl der Rentiere im Ursprünglichen Plan. Außerdem hatte mich der dritte Rentierwunsch auch erst auf eine falsche Fährte geführt (für mich war nicht klar, dass zwischendurch in Grönland vorbeizuschauen, nicht reicht, um die Bedingung zu erfüllen). Ansonsten wie (fast) immer eine schöne Aufgabe.

    Mir hat die Aufgabe heute auch wieder sehr gut gefallen. Das Ergebnis ist auf jeden Fall interessant und schön. Cool wäre noch die Formulierung "ein X markiert die Stelle, wo der Schatz vergraben ist" auf der Schatzkarte gewesen, da dieser nunmal auf jede vernünftige Schatzkarte gehört. ;-)


    Nach der recht einfachen Einstiegswoche haben die Aufgaben inzwischen ein etwas höheres Niveau. So kann es von mir aus gerne bleiben. Ich habe auf jeden Fall meinen Spaß.


    Ich habe zwar keine Ahnung, warum das so ist, könnte mir aber vorstellen, dass das Absprachen zwischen Teilnehmern vermeiden soll. Wenn es hier noch ne PN-Funktion oder Verknüpfungen zu Facebook-Profilen oder Ähnlichem geben würde, wäre es viel leichter, sich mit anderen Usern über Lösungen auszutauschen.

    Mich stört das jetzt eigentlich erstmal nicht, dass ich auf keine Profile zugreifen kann (habs bei Deinem versucht. Dort habe ich auch keinen Zugriff).

    Ferner nehme ich an, auf dem Weignachtsplaneten gibt es von Wichteln ziemlich genau 26 namentlich benannte, wobei jeder einen zweisilbigen auf o endenden Namen trägt

    Es gibt auch noch Armin, Bruno, Carlo, David und Erich aus der diesjährigen Aufgabe 3. Da die sich allerdings selbst bei leichtesten Aufgaben ziemlich dusselig anstellen, werden sie von den Anderen immer gemobbt.


    Ich fand die heutige Aufgabe anfangs ziemlich frustrierend, weil auch ich erst verwirrt war, warum die blauen Wichtel erst die Info über die Wahl der Gelben haben und in den Folgenden Runden diese Info nicht mehr zur Verfügung steht. Diese Verwirrung hätte man durch eine geschicktere Formulierung sicherlich vermeiden können. Auch sonst hatte ich ein wenig Probleme, in die Aufgabe reinzukommen. Nachdem ich aber ein wenig mit der Aufgabe rumgerechnet habe und nun auch recht überzeugt von meiner Lösung bin, finde ich sie mathematisch sogar recht hübsch.

    Ach, wie gut, dass ein Kegel [... Inhalt von der Moderation gelöscht ... Grund: Lösungshinweis ...]. Sonst wäre die Aufgabe sicherlich noch schwieriger. Das war eine schöne Geometrieaufgabe. Wenn man weiß, wie's geht, ist die Aufgabe sicherlich nicht zu schwierig. Ich glaube allerdings, dass ich damals als Schüler nicht auf diese Idee gekommen wäre. Man muss halt wissen, was der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist.

    Ich finde diese Aufgabe auch ziemlich schwierig. Eine Strategie zu finden ist hier nicht das Problem. Habe nur irgendwie einen Hänger, wenn es um den Beweis der Optimalität geht. Ich logge das jetzt erstmal so ein und werde (in der Hoffnung, dass meine Antwort richtig ist) eine Nacht darüber schlafen. Wahrscheinlich sehe ich hier den Wald vor lauter Atomen nicht.


    Eine Sache wundert mich aber schon. Wie findet der Herr Ruprecht in einem Topf mit unendlich vielen Elementen genau das heraus, das ein gesuchtes Gewicht hat? Und wie schafft er das unendlich oft? Hatte er etwa Hilfe von einem gewissen Herrn Norris?


    Auf jeden Fall war das eine schöne Aufgabe. Genau wegen solcher Knobeleien mache ich diesen Kalender (erst recht, wenn man erst ewig nachdenkt und die Lösung dann ein Zweizeiler ist, wie ja hier manche behaupten).

    Die heutige Aufgabe ist zwar an sich schön, allerdings mag ich es nicht, wenn man so viel Text (insbesondere in den Antworten) lesen muss.

    Gegen viel Text ist meiner Meinung nach erstmal nichts einzuwenden. Wenn dadurch eine hübsche Rahmengeschichte erschaffen wird und dadurch irgendwelche Nebenbedingungen gut verpackt werden, gefällt mir das zeitweise sogar. Nicht so schön ist hingegen, wenn Dinge unpräzise formuliert sind. Ob das heute der Fall war, darüber lässt sich streiten (zum Glück gab es ja eine gute Betreuung im Forum, wo man sich bemüht hat, alle Unklarheiten schnell zu beseitigen - vielen Dank hier mal dafür). Ich musste mich zumindest erstmal an die Fahrplan-Notation gewöhnen (bin aber auch ewig keine Öffis mehr gefahren). Sonst fand ich die Bedingungen eigentlich verständlich und wusste, was ich hier machen soll.


    Insgesamt war das heute nicht unbedingt meine Lieblingsaufgabe, weil ich diese "Eliminiere alle Falschen"-Aufgaben generell nicht so mag. Das war zum großen Teil eine Fleißaufgabe und ich bin von Natur aus erstmal eher faul ;-). Die Idee, mit der sich die Unkorrektheit der gesuchten Antwort beweisen ließ war ganz hübsch, aber auch kein Hexenwerk. Ansonsten war es halt viel Rumprobieren und Fahrzeiten für unterschiedliche Routen ausrechnen.

    Ah nein. Sehe es Grad selbst. Pfeil heißt, Abfahrt in Richtung der Station, die als nächstes in der Pfeilrichtung in der Tabelle steht bzw. bei der Endstelle ist der Pfeil ins Nichts die Ankunftszeit. Passt das jetzt so (lieber zweimal nachgefragt als einmal selber nachgedacht)