Beiträge von Ninjo

    Spielen Studenten in einer eigenen Kategorie? Seid ihr keine "Erwachsene"?

    Scheinbar nicht, in den vergangenen Jahren war das aber glaube ich noch anders geregelt... 2017 war ich auf alle Fälle als Studentin in der Kategorie "Erwachsene". :/

    Bei mir steht mit einer anderen Anzahl an Losen dieselbe Platzierung in der Urkunde.

    Das wird dann wohl auch nicht ganz richtig sein... :S

    Bei mir fehlen die entsprechenden Daten auch noch, aber ich weiß, dass diese im vergangenen Jahr - warum auch immer - erst eine Woche später in der Urkunde erschienen (meine Urkunde von 2017 ist mit dem 08.01. datiert und ich habe damals täglich auf der Lauer gelegen).

    Bin übrigens ebenfalls Studentin und war es letztes Jahr auch schon; wann die Daten in den Jahren davor in die Urkunde kamen, weiß ich leider nicht mehr... :(

    Da hier noch nichts gepostet wurde, werde ich mich mal "erbarmen"! ;)

    Ich habe mich sehr über diese Aufgabe gefreut, da ich meine im vergangenen Semester gesammelten Erkenntnisse im Bereich der Graphentheorie (Stichwort: Eulerweg) anwenden konnte (also folgt nun eine vielleicht etwas informatische Lösung):


    Ein Weg, der sich in einem Zug ablaufen lässt, ohne dass ein Abschnitt doppelt gegangen wird (wie beim originalen zweidimensionalen "Haus vom Nikolaus"), ist ein sogenannter Eulerweg.

    Jedes Wegnetz ist ein Graph, jeder Teilweg eine Kante und jede Stelle, von der mind. eine Kante ausgeht, ein Knoten. Die Anzahl der Kanten, die von einem Knoten ausgehen, nennt sich Knotengrad.


    Die Bedingungen für einen Eulerweg sind nun die, dass im gesamten Graphen entweder ausschließlich gerade Knotengrade vorliegen (in dem Fall wäre es sogar ein Eulerkreis, d.h. Startpunkt = Endpunkt) oder exakt zwei ungerade, wobei einer der beiden Knoten den Start- und der andere den Endpunkt darstellt.


    Auch, wenn es sich hier um dreidimensionale Körper handelt, kann man die Netze der Polyeder dennoch als zweidimensionale Graphen betrachten, indem man jeweils von zwei Kanten, die später aneinandergeklebt würden, nur eine berücksichtigt und die andere streicht.


    Wenn man das Ganze geschickt auspendelt und es schafft, 0 oder 2 Knoten mit ungeradem Grad zu erzeugen, kann man für die Netze A und B einen Eulerweg konstruieren. Da ich meine handschriftlichen Notizen/Kritzeleien vom 06. Dezember leider verlegt habe, habe ich mir jetzt mal nur die Mühe gemacht, Netz A am PC zu rekonstruieren (und habe die jeweiligen Knotengrade dazu geschrieben), da ich denke, das sollte zur Demonstration ausreichen: https://imgur.com/a/BOGvRHp

    (Die eingekreisten Knoten stellen dabei Start- und Endpunkt dar)


    Fährt man hingegen bei Netz C und D exakt auf diese Weise fort, so wird einem schnell auffallen, dass aufgrund ungünstiger Kantenverteilungen in beiden Netzen garantiert mindestens 3 Knoten mit ungeradem Grad existieren müssen.

    Somit scheiden diese beiden Grundrisse für den Nikolaus aus und die korrekte Antwort ist Nr. 2, "Nur bei den Entwürfen A und B kann er das schaffen." :)

    Könnte sich hier vielleicht mal jemand melden, der erst nach dem 20.12., 18:00 Uhr die Aufgabe 19 abgegeben hat???

    Das trifft wohl auf mich zu! :)

    Ich bin erst am 20. dazu gekommen, mich mit der Aufgabe zu beschäftigen und hatte aufgrund der Zeitgutschrift zuvor auch Gott sei Dank noch keine Antwort geraten.

    Somit habe ich meine Antwort am 20.12. um 11:41:22 Uhr eingeloggt und es ist auch passenderweise eine Abgabezeit von 0:19:41:22 vermerkt.

    Hallo,


    ist es richtig, dass theoretisch nicht alle vorhandenen Atome vollständig ausgenutzt werden müssen (inwiefern das Ganze dann noch optimal ist, muss ich natürlich noch überprüfen/durchdenken)?


    Als Beispiel (absichtlich veränderte Zahlen):

    Es werden nur 17 Atome mit dem Gewicht 5, 20 mit dem Gewicht 10 und jeweils 22 mit den übrigen Gewichten verwendet - das "optimale N" wäre in diesem Fall 22, wird jedoch nicht für alle Gewichte vollständig genutzt. Wäre das erlaubt?

    Ja, das ist korrekt.


    In Deutschland existiert die sogenannte "Gymnasiale Oberstufe", die i.d.R. die Klassenstufen 10 bis 12 umfasst (also quasi 6. bis 8. Klasse Gymnasium), dabei stellt die 10. Klasse eine sog. "Einführungsphase" dar, während die in der 11. und 12. Klasse erbrachten Leistungen bereits teilweise (bzw. fast vollständig) mit in die Abitur-Endnote einfließen. Am Ende der 12. Klasse schreibt man Zentralabiturprüfungen in seinen Prüfungsfächern, was wohl das Pendent zum "Maturieren" sein wird.

    Am Ende setzt sich die Abiturnote dann in etwa folgendermaßen zusammen: 1/3 Noten der 11. Klasse, 1/3 Noten der 12. Klasse und 1/3 Sonderprüfungen am Ende der 12 (an Schulen, die noch/wieder das Abitur nach 9 statt 8 Jahren anbieten, verschiebt sich das Ganze natürlich auf die 11. bis 13. Klasse, für solche Schüler wäre dann demnach die 12. Klasse das 1. Abiturjahr).

    Kann da im Detail jetzt nur von Niedersachsen sprechen, je nach Bundesland gibt es da noch individuelle Regelungen, aber im Allgemeinen ist es so, wie oben geschildert. :)


    In Deutschland absolviert man zusammengefasst sein Abitur also über 2 Jahre hinweg, sodass die Einteilung in 1. Abiturjahr und 2. Abiturjahr zustande kommt!