Beiträge von MagicMarie

    Ich habe dasselbe Problem: wenn er eine Straße mehrfach durchlaufen hat, ist er dann zwischendrin zwingend eine andere Straße entlanggegangen? Oder ist er ggf. 5-mal hin- und hergegangen, bevor er eine andere Straße besucht hat? Können wir das ausschließen?


    Danke schon mal und frohe Weihnachten!

    Streng genommen kann man die Geschenkgröße ja auch hinterher nicht mehr wählen, die Geschenke ändern ja nicht nach dem Schnitt noch ihre Größe, oder?

    Wir wissen beides nicht, und die Frage ist: Wie viel kann im schlimmsten Fall kaputt gegangen sein? Und "schlimmster Fall" ist, die Geschenke hatten Abmessungen, wo viel kaputt gehen konnte, und der unglückliche Elf hat leider auch die maximale Anzahl an Geschenken getroffen.

    Ok, danke, alles klar!

    Oh, das verstehe ich nicht - der Schnitt ist doch passiert, ihn kann ich nicht mehr wählen. Wenn ich möglichst viele kaputte Geschenke „will“, kann ich also nur an der Geschenkgröße drehen, oder? Und dann müsste ich davon ausgehen, dass der Schnitt nicht so liegt, wie ich es gerade will, oder? Also so eine Art worst-case-Optimierung. Oder geht es wirklich darum, dass ich Schnittposition und Paketgröße frei wählen darf, solange ich nicht achsenparallel schneide?

    Also ich gehe davon aus, dass der Schnitt möglichst günstig liegt, und wähle die dafür möglichst ungünstigste Geschenkegrößen und -zusammensetzung? Dh es ist eine möglichst schlechte Lösung im bestmöglichen Fall gesucht?


    Denn ich darf ja nicht davon ausgehen, dass der Schnitt schon möglichst ungünstig ist - das weiß ich ja nicht. Ich soll ja möglichst viele kaputte Geschenke garantieren, dh im besten Fall die schlechteste Situation erzeugen, oder?

    Hallo, ich mache hier mal den Anfang. Ich frage mich, ob ich die Aufgabe richtig verstehe. Also wie können A, B und C überhaupt etwas eine Anzahl optimieren? Ich denke, sie dürfen nur EINE Kombination sagen (nämlich: Jeder sagt EINE Farbe, die er meint, auf dem Kopf zu haben). Es gibt auch genau EINE richtige Antwort. Also verstehe ich nicht recht, welche Anzahl hier optimiert werden soll.

    Oder ist es so zu verstehen: Es gibt X Möglichkeiten, welche Mützen der Weihnachtsmann den Wichteln aufsetzt, und gesucht ist die Anzahl davon (also N<=X), die zum Erfolg führen, wenn die Wichtel optimal agieren?

    Verstehe ich das alles richtig?


    Der Weihnachtsmann hat ALLE Geschenke an Board, die verteilt werden müssen, und das Gewicht des leeren Schlittens.



    Der Weihnachtsmann selbst wiegt, obwohl er dick ist, nichts (oder ist in das Schlittengewicht schon eingerechnet).


    Er fährt immer nur ein Ziel an, dann zurück zum Nordpol. Dort werden aber keine Geschenke umbeladen, weil er alle schon an Board hat. Dort werden nur die Rentiere gewechselt. Korrekt?

    Also egal, wie viele Lose im Topf sind, es gewinnt der, von dem das einzelne gezogene Los gerade hineingelegt wird, und nicht der, dem es ganz am Anfang gehörte?


    Ich verstehe noch nicht so richtig, was auf den Losen steht bzw. wer wann gewinnt. Wenn Frodo sechs Lose reinwirft, gewinnt er dann, wenn eines davon gezogen wird, egal, von wem diese Lose ursprünglich waren?