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    Im Archiv


    Die sind wohl am Tag der Preisverleihung veröffentlicht worden.


    Ich hatte am Tag danach (Samstag) einen Post verfasst, allerdings wohl in einem moderierten Unterforum, und das Team schaut da wohl nicht mehr hin.


    Das hatte ich dort geschrieben:



    Inzwischen (gestern?) sind ja auch die Statistik und die Gewinnerliste veröffentlicht (unter Archiv). Danke!

    Gestern (24. Januar 2020) war auch schon die Siegerehrung, das war etwas knapp, wenn man es überhaupt mitbekommen hat. Wann werden denn die Gewinner benachrichtigt?

    (Die Startseite kündigt als "Aktuelles" an, dass man sich wieder für den diesjährigen Kalender anmelden kann, aber vermutlich wird die Startseite einfach nicht gepflegt - mit der neuen Webseite wird hoffentlich auch das besser ;))


    In der Statistik auf Seite 9 sind die Aufgabennummern verrutscht. Außerdem widerspricht die dort angegebenen Anzahl der richtig Abgegebenen Aufgaben für Aufgabe 16 der Angabe auf Seite 25, wobei letztere wohl falsch ist.


    Noch ein Vorschlag für die Formulierung in den Spielregeln: Man könnte noch sagen, dass die "Rangliste" durch die Anzahl der Lose (und nicht etwa durch die Anzahl der richtigen Aufgaben) festgelegt wird. Ich dachte früher, dass die Lose nur für die Verlosung wären. Für die Urkunde wird angekündigt, dass sie die Anzahl der richtigen Aufgaben enthält, aber die Lose werden gar nicht erwähnt. Klar, das ist nicht schlimm, aber wenn man die Spielregeln sowieso neu aufschreibt, könnte man die Gelegenheit nutzen und die Formulierung vervollständigen.

    In der Musterlösung steht beim Beweis der Notwendigkeit von 17 im schlechtesten Fall: "Dazu nehmen wir an, dass 16 Tests positiv ausfielen".

    Fehlt da nicht das Argument, warum man das annehmen darf? Es könnte ja eine Teststrategie geben, bei der innerhalb der ersten 16 Tests immer ein negatives Testergebnis vorkommt. (Gibt es natürlich nicht, also bitte nicht mit "wie soll das gehen?" abtun. Man muss sich aber überlegen, dass das nicht sein kann, und deshalb sollte es auch in der Lösung erwähnt werden.)

    Ja, das war etwas seltsam, dass die Antwort schon nach der vorletzten Aussage feststand. Die Musterlösung sagt dazu:

    Zitat


    Was aus der f ̈unften Aussage folgt:

    Beta hat genau wie wir A = 5 hergeleitet und kennt somit Alphas Zahl.

    Das irritiert mich, denn Beta hat ja viel mehr Informationen als wir. "Genau wie wir" ist daher komisch.

    Und weil Beta die Zahl von A erst nach der 4. Aussage kennt, kennen wir jetzt - nach der 5. Aussage - auch B und C, d.h. wir lernen durchaus noch etwas davon.

    Macht euch das Leben doch nicht schwieriger, als es ist. Es kommt aufs Gleiche hinaus, ob man die Wahrscheinlichkeit auf 1 setzt, oder nur im Grenzwert gegen 1 gehen lässt...


    Cyrix

    Wenn p=1 nicht möglich ist, dann kann es sein, dass kein Rentier durchhält. Es gibt dann auch keine optimale Strategie für das letzte Rentier, wenn die anderen alle ausgeschieden sind. Bzw. könnte es davon abhängen, ob bzw. wer in so einem Fall gewonnen hat. Deshalb gab es wohl die Fragen dazu. Es ist einfach unbefriedigend, wenn Angaben fehlen bzw. widersprüchlich sind - selbst dann, wenn die Aufgabe trotzdem lösbar ist.

    Das ist eine falsche Schlussfolgerung!


    Hier sollte man nicht streng-monotone mit proportionalen Funktionen gleichsetzen...

    Nochmal ganz langsam:

    Bei v/2 hat p einen bestimmten Wert, nennen wir ihn p*.

    Bei v > v/2 hat p den Wert 1.

    Aus der strengen Monotonie (fallend) von p in v folgt dann...

    • p* muss größer 1 sein - es sei denn, p=1 wird eben für kein v>0 angenommen sondern nur für v=0 - was aber auch nicht geht (meine ich)
    • Die fragende Person verwechselt strenge Monotonie mit Proportionalität (meint Ariane)

    OK, ich gebs auf. Ich hatte keine Ahnung, dass da Proportionalität reinspielt. Weiß auch nicht, wie Ariane herausbekommen hat, dass ich das verwechselt habe. Dass in der Aufgabenstellung einfach fehlt, dass man die Geschwindigkeiten so wählen kann, dass jeder Wahrscheinlichkeit zwischen 0 und 1 angenommen wird, macht dann auch nichts mehr aus.

    Damit ein Rentier sicher ankommen kann, muss p=1 für eine Geschwindigkeit v > 0 gelten. Welches p gilt dann für v/2, wenn man die strenge Monotonie beachtet?


    Deshalb kann p=1 eigentlich nur für v=0 gelten, aber das kann man nicht wählen.


    Entscheidend ist hier die strenge Monotonie, die von der Aufgabenstellung impliziert wird, und auch von Mathejürgen oben unwidersprochen erwähnt wird.


    Verwirrend...

    Der Kalender war früher vom MATHEON. Jetzt heißt das wohl MATH+?


    An einigen Stellen steht noch MATHEON, z.B. hier im Forum in der Überschrift, und auf den Kalenderseiten steht im Titel noch MATHEON.