Beiträge von Sauron

    Erneut eine super Aufgabe. Zunächst ist die Lösung nicht offensichtlich, aber wenn man eine gewisse Zeit probiert, dann lichtet sich der "Nebel der Unkenntnis" und man hat ein tolles Aha- Erlebnis. Vielen Dank an die Aufgabensteller. :)

    Vielen Dank auch für die 42 in der Auswahl ;)

    An dem Punkt bin ich leider noch nicht angelangt. Ich habe zwar immerhin bereits ein m < 2020 gefunden, Aber ich tappe noch vollkommen im Dunklen, ob dass das minimale m ist (und falls ja wie ich das beweise und falls nein wie ich ein niedrigeres finden soll). Für mich waren das jetzt drei schwierige Aufgaben in Folge ;( (wobei ich bei der gestrigen kurz vor Mitternacht immerhin doch noch die Lösung gefunden habe).

    Mal sehen, ob ich hier auch noch den entscheidenden Trick finde.

    Aber trotzdem eine interessante Aufgabe, will mich gar nicht beklagen. Ich sehe es nur derzeit noch überhaupt nicht, dass das eine einfache für den 23. sein soll.

    Da habe ich zum ersten Mal dieses Jahr erst am nächsten Tag Zeit mir eine Aufgabe anzusehen und ausgerechnet an dem Tag gibt es die Mützenaufgabe. ;(

    Schöne Aufgabe (natürlich, ist ja schließlich eine Mützenaufgabe ;)), aber meines Erachtens deutlich einfacher als die Mützenaufgaben vergangener Jahre.

    Mal sehen, ob ich diese Einschätzung noch bereuen werde. :S

    Schließe mich ebenfalls der hier vorherrschenden Meinung an, dass das eine tolle Aufgabe war.

    Wusste erstmal nicht, wie eine Strategie aussehen würde, die selbst im Worst Case auch nur in die Nähe der vorgegebenen Werte kommen würde. Mit etwas Nachdenken habe ich dann aber doch eine Strategie gefunden, bei der das a) der Fall ist und ich b) auch relativ zuversichtlich bin, dass es tatsächlich die optimale ist.

    Interessante Aufgabe. Bin aber diesmal noch nicht darauf gekommen, wie man das ohne ewig viel herumzurechnen auflösen kann. Insofern habe ich diese Aufgabe dann als erste dieses Jahr durch Programmieren gelöst (möglicherweise sogar als erste im Mathekalender überhaupt, ich versuche eigentlich sonst immer gerne erst einmal die Aufgaben von Hand zu lösen).

    Die heutige Aufgabe hat mir wieder sehr gut gefallen. War dadurch [...] war in der Lage einen etwas unkonventionellen Ansatz zur Bestimmung der Routen zu benutzen (zumindest bilde ich mir das ein), der das Finden der Routen ziemlich vereinfacht hat.

    Insofern bin ich dann schon gespannt im neuen Jahr herauszufinden, ob ich tatsächlich eine geniale Idee hatte oder ob das ohnehin die Musterlösung war und/oder andere die gleiche Idee hatten. :S

    Ich habe drei Fragen:

    1) Da ich in der Aufgabe nichts Gegenteiliges gefunden habe, gehe ich davon aus, dass nur die Zeit um den Weg zwischen den Postämtern berücksichtigt werden muss, das Einsammeln der Briefe selber aber keine Zeit verbraucht (und der Besuch der Cousine in Aussage a ebenfalls keine Zeit verbraucht). Stimmt das so?

    2) Aussage a ist so zu verstehen, dass Ralph zu einem beliebigen, bzw einem zu ihm günstigen Zeitpunkt zu Postamt 3 fahren kann, nicht dass er dort gleichzeitig mit Steffan ankommen muss. Stimmt das so?

    3) Aussage a impliziert für mich, dass Postamt 3 nicht ohnehin auf Ralphs Weg liegt, sondern auch tatsächlich ein Umweg wäre. Stimmt das so?


    Ist vielleicht das falsche Forum aber ist hier zufällig ein (Hobby-)Linguist, der weiß, ob es eine Sprache gibt, bei der die allgemeine Form regelmäßig mit keiner der Geschlechtsspezifischen Plurale zusammenfällt?

    Wurde glaube ich in einem vorherigen Beitrag (eines anderen Teilnehmers, nicht von mir) bereits angedeutet. Aber im Englischen wird inzwischen häufig 'they' als generische Form verwendet für eine einzelne Person verwendet. Das ist meines Wissens aber eine neuere Entwicklung, jedoch eine, die aus meiner Sicht deutlich sinnvoller ist als ein "generisches Femininum" im Deutschen.

    Wieso das? Die Einwohnerzahl muss man doch gar nicht hinzuerfinden. Also ich bin ohne ausgekommen.

    Jein, anhand von Ausprobieren mit konkreten Einwohnerzahlen die Lösung herausfinden zu wollen ist sicherlich nicht zielführend (das ist hoffentlich offensichtlich genug um nicht als Lösungshinweis zu gelten, der Hinweis wurde ja auch zuvor bereits vom Moderatorenteam selber gegeben).

    Um aber sicherzustellen, dass die gefundene Lösung allgemeingültig ist, d.h. auch bei z.B. einer Einwohnerzahl von 1 noch gilt, sind die gegebenen Klarstellungen bzw der Rundungsweise natürlich schon relevant. Das war glaube ich einfach mit dem entsprechenden Kommentar gemeint (auch wenn meines Erachtens die diesbezüglichen Klarstellungen im Forum vollkommen ausreichend sind).

    Ach wie schön, endlich mal wieder eine Aufgabe, bei der ich mir (bis auf eventuelle Rechenfehler) recht sicher bin - da kommt man sich doch schon gleich etwas weniger doof vor als bei den Aufgaben vom Wochenende ;)

    Das hätte bei mir fast zur falschen Lösung geführt. Habe mich zuerst in einer Weise verrechnet, dass ich trotzdem eine der möglichen Antworten bekommen und die angekreuzt habe. Habe aber zum Glück nochmal gegengerechnet. :S

    Explizit unabhängig von den vorangegangenen Diskussionen bzgl der Aufgabenformulierung finde ich persönlich diese Aufgabe von der Problemstellung selber weniger interessant als den Großteil der anderen diesjährigen Aufgaben. Ist natürlich sehr stark von den subjektiven Präferenzen abhängig, aber ich fand die Aufgabe weder sonderlich anspruchsvoll noch hatte ich am Schluss einen "Aha-Moment".

    Ich denke nicht, dass ich etwas aufzwinge. Ich will nur begründen, warum wir unsere Texte so schreiben. Und jedes Mal, wenn wir etwas schreiben, müssen wir uns für eine bestimmte Form entscheiden. So etwas wie Enthaltung gibt es ja im Schreib-Fall nicht.

    Ich persönlich empfinde das, wie ja augenscheinlich auch andere Teilnehmer, als unnötige Politisierung des Kalenders. Da die Teilnahme in der Tat freiwillig ist, ist das natürlich prinzipiell legitim, auch wenn ich es schade finde.

    Da dies aber gängigen Sprechkonventionen widerspricht und somit auch die Verständlichkeit der Texte erschwert und mitunter für unnötige Mehrdeutikeiten sorgt, fände ich zumindest einen entsprechenden Hinweis am Beginn des Textes wünschenswert, statt das gewünschte Verständnis einfach stillschweigend vorauszusetzen.

    Es gibt für solche Situationen auch die Möglichkeit, das Mathekalender-Team per Mail anzuschreiben. Das geht jetzt schon und erfordert (im Gegensatz zur Einrichtung von Privatforen) keinen Zusatzaufwand.

    Das hatte ich tatsächlich bei der 7. Aufgabe so gemacht. Da sich die Unklarheiten in der Aufgabe nur auf den Lösungsweg und nicht die Lösung ausgewirkt hatten, habe ich mithilfe von Beispielen dargelegt, warum sich meines Erachtens die beiden unterschiedlichen Interpretationen trotz gleicher Lösung deutlich im Schwierigkeitsgrad unterschieden haben. Da ich weder eine Antwort erhalten habe noch eine Klarstellung in der Aufgabe erfolgt ist, bin ich mir allerdings nicht sicher, ob die E-Mail tatsächlich gelesen wurde. Insofern weiß ich nicht, wie gut das tatsächlich funktioniert (ich habe es dann letztlich auf sich beruhen lassen, weil es sich in dem Fall wie gesagt nur auf den Schwierigkeitsgrad und nicht auf die Lösung selber ausgewirkt hat).

    Wenn es nur darum geht, auf ein Problem hinzuweisen, ohne dass den Hinweis alle lesen können, kann man auch im Aufgabenthread einen Beitrag einstellen mit dem Hinweis "nicht freischalten" oder so ähnlich. Das wird z.T. auch schon so praktiziert.

    Habe ich auch schon gemacht (durchaus erfolgreich), aber ich hatte da dann doch etwas Sorge, dass der Beitrag vielleicht in einem unaufmerksamen Moment doch versehentlich freigeschaltet wird. Insofern dachte ich, dass es auch im Interesse des Matheklender-Teams wäre das anders zu handhaben. Aber falls dem nicht so ist, dann ist das aus meiner Sicht durchaus eine zufriedenstellende Lösung für diese Situationen (die ja zugegebenermaßen ohnehin eher selten sind).

    Grundsätzlich sind mir im Feedback-Bereich auch schon einige Beiträge aufgefallen, bei denen ich mich ursprünglich gewundert habe, dass diese nicht als Lösungshinweis gewertet wurden, bis sie dann etwas später doch aus genau dem Grund entfernt wurden. Insofern spricht aus meiner Sicht auch einiges dafür diese Beiträge auch erst nach Freischaltung zu veröffentlichen. Letztlich war das in allen Fällen aber nachdem ich bereits selber die Lösung gefunden hatte, insofern weiß ich nicht wie viel ich da jeweils durch mein bereits vorhandenes Wissen über die (vermeintliche) Lösung hinein interpretiert habe. Dementsprechend fällt es mir etwas schwierig das zu bewerten und ich sehe das jetzt als eher geringere Priorität an.

    Die einzigen Beiträge dieses Jahr, die mich tatsächlich einmal dazu veranlasst haben meine Lösung nochmal zu überdenken und zu korrigieren, waren ironischerweise bei einer Aufgabe, dass es "eine schöne Lösung" sei und dass die Lösung "überraschend" sei und das würde ich persönlich nun tatsächlich nicht als Lösungshinweis einstufen. Je nach eigenen Stärken/Schwächen und Vorlieben kann ja jeder etwas anderes als "überraschend" oder "schön" einstufen.

    Ich kann DrEGZo nur zustimmen. Ich kann mich aus den vergangenen Jahren an keine Aufgabe erinnern, wo die potentiellen und tatsächlichen Unklarheiten nicht in den ersten Stunden im forum geklärt wurden. In meinem ersten Jahr sah es anders aus, da hatte ich noch nicht gepeilt, dass es das forum gibt.

    Das ist glaube ich in der Tat das größere Problem, dass Teilnehmer evtl nicht ins Forum sehen/nicht von dessen Existenz wissen. Auch mir ging es in meinem ersten Jahr so. Insofern finde ich es gut, dass Klarstellungen bei den Aufgaben der letzten Tage auch in der Aufgabe selber ergänzt wurden, was meiner Erinnerung auch in der Vergangenheit immer so erfolgt ist.

    Insofern verwundert es mich ein bisschen, dass das zu Beginn des diesjährigen Kalenders nicht so gehandhabt wurde. Konkret denke ich da an Aufgabe 7, bei der zwar die Zeitgutschrift erfolgt ist, aber keine Ergänzung/Klarstellung in der Aufgabe (auch wenn sich die Mehrdeutigkeit letztlich in dem Fall ohnehin nur auf den Lösungsweg und nicht die Lösung selber ausgewirkt hat). Bei der Aufgabe hatte ich die Mehrdeutigkeit der Aufgabenstellung zuerst gar nicht bemerkt und deswegen gar nicht an meiner ursprünglichen Interpretation gezweifelt, bevor ich dann ins Forum gesehen habe. Insbesondere bin ich mir immer noch nicht sicher, welche Interpretation nun die korrekte ist. Anfangs dachte ich die schwierigere sei die intendierte und die einfachere nur ein Versehen. Aber nach dem Vergleich mit der Schwierigkeit des Großteils der bisherigen Aufgaben bin ich inzwischen fast vom Gegenteil überzeugt.

    Das klingt jetzt aber vielleicht negativer als es gemeint ist. Alles in allem auch von mir ein großes Lob an die Aufgabensteller. Und bei den meisten anderen Aufgaben bin ich ebenfalls der Meinung, dass die meisten Fragen im Forum durch genaueres Lesen der Aufgabenstellung vermeidbar gewesen wären, bzw diese wo das nicht der Fall war schnell geklärt wurden.

    Schau Dir im Archiv die Mützenaufgaben der vergangenen Jahre an, dann wirst Du vermutlich verstehen, warum die Aufgabe hier als eher einfach eingestuft wird.


    Wobei das auch wieder ein gutes Beispiel dafür ist, dass so eine Aufgabe leichter erscheint, wenn man schon einige ähnliche Aufgaben bearbeitet hat, als wenn man so einen Aufgabentyp zum ersten mal sieht.

    Die heutige Mützenaufgabe hat mich sehr an eine vergangene erinnert, dachte sogar einen Moment lang genau diese Aufgabe sei bereits einmal gestellt worden. Habe dann aber nach einem Blick ins Archiv festgestellt, dass die Aufgabe, die ich im Kopf hatte, doch etwas komplexer war.

    Stand aber zuerst ein paar Minuten komplett auf dem Schlauch und habe mich gefragt, warum alle im Forum die Aufgabe so einfach fanden. Erst als ich bereits die (im Nachhinein auch aus meiner Sicht ziemlich offensichtliche) Lösung hatte, habe ich diese Assoziation gehabt.

    Das Warten geht weiter - Kommt sie noch die echte Mütze 2020?
    Es wird ja immer Wöginger als DER Mützenaufgabensteller genannt, er ist auch immer dabei. Seit 2015 ist aber auch immer Aart Blokhuis an der Mütze beteiligt. Von dem kommt ja noch ne Aufgabe (siehe Kontakt&Team - Danksagung)... von Aart Blokhuis stammen auch die Palmwein/Stechapfelsaftaufgaben oder auch Summo&Prodo (auch mit Wöginger zusammen)... alles feine Aufgaben, mal sehen was es dieses Jahr wird :-)

    Mein Favorit eindeutig bis jetzt, auch ein Holländer: Jesper Nederlofs Frosch und Kröte A12 (nicht Nederkof (k falsch) wie es in der Danksagung steht) - Die ist echt spitzenmäßig!!! - quasi ohne Rechnung zu lösen. Auf den ersten Blick überrascht das Ergebnis - auf den zweiten Blick nicht.
    Mehr davon :thumbsup:

    Summo und Prodo Aufgaben gefallen mir auch immer toll, sind wahrscheinlich sogar meine Favoriten noch vor den Mützenaufgaben. Bzgl Palmweinaufgaben hatte ich hingegen gar nicht mehr im Kopf, dass es die regelmäßig gibt, erinnere mich da nur noch ganz dunkel an eine. Kann ja, wenn ich etwas Zeit finde, mal das Archiv danach durchforsten. :S

    Auch ich tappe bei dieser Aufgabe noch absolut im Dunkeln – was mich in meinem Fall gar nicht wundert, denn ich leide schon seit jeher unter einer hartnäckigen Stochastikblindheit. Freuen würde ich mich mal wieder über eine geometrische Aufgabe – dreieckige Billardtische und gepackte Kerzen sind ganz nach meinem Geschmack. ^^

    Geht mir ähnlich mit der Stochastikblindheit. Insofern habe ich mich diesmal ohne überhaupt zu versuchen einen Beweis zu finden komplett auf meine Intuition verlassen, weil ich schon wusste, dass ich einen Beweis ohnehin nicht finden werde :S