Beiträge von ThL

    Allein der Anteil der Teilnehmer mit 24 richtigen Antworten sagt sowieso recht wenig über den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben. Bei z.B. 23 sehr leichten und einer extrem schwierigen Aufgabe dürften weniger Teilnehmer 24 Richtige haben als bei 24 mittelschweren Aufgaben, aber trotzdem im Durchschnitt mehr Richtige Antworten abgegeben werden. Wobei sich auch bei eher leichten Aufgaben schnell mal ein Flüchtigkeitsfehler einschleichen kann.

    ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen das Offtopic Forum zugespammt wurde und es auch deutlich mehr Kommentare zu den Aufgaben gab. Verglichen damit, ist es gerade schön übersichtlich und angenehm zu lesen. Dafür fand ich die Ränge für die Anzahl an Posts damals lustiger. Wirkt heute alles etwas ernster.

    Da stimme ich weitgehend zu. Bzgl. der Ränge für die Anzahl an Posts sollte man aber nicht vergessen, dass die (soweit ich mich erinnere beginnend mit "Vorschüler", "Schüler", "Student", ...) auch oft zu Verwirrung geführt haben, weil einige Teilnehmer gedacht hatten, dass das den tatsächlichen Status der Autoren der Posts widerspiegelt.

    Vielleicht könnten zwei getrennte Foren eingerichtet werden? Dann können die erwachsenen Teilnehmer in ihrem eigenen Forum diskutieren, warum die Rätsel zu leicht sind und wie man sie schwieriger machen kann.

    Zwei getrennte Threads gibt es ja schon: Den Diskussions- und den Feedback-Thread. Bevor das so eingeführt wurde, waren die ganzen Bemerkungen zum Schwierigkeitsgrad der Aufgabe etc. alle im gleichen Thread wie die Verständnisfragen. Das ist also schon deutlich entzerrt. Getrennte Foren würden auch doppelten Aufwand in der Betreuung bedeuten, und viele Teilnehmer würden vermutlich in beiden Foren nachlesen, um nichts zu verpassen.

    Mir fällt da noch eine Zusatzaufgabe ein. Die Anzahl der Kugeln ist die gesuchte Anzahl (die hier natürlich nicht verraten wird).

    Wie oft muss man ohne Zurücklegen eine Kugel ziehen, damit die Wahrscheinlichkeit 42 blaue Kugeln zu erhalten, maximal wird? ;)

    Maximal (1) wird die Wahrscheinlichkeit, wenn man aus einer Menge mit mind. 42 blauen Kugeln so oft zieht, bis man 42 blaue Kugeln gezogen hat, und dann aufhört. 8o

    Kennen die Wichtel bereits den Mindestpreis eines Artikels, bevor sie ihre Gebote abgeben?

    Laut Aufgabenstellung geben die Wichtel mit den angegebenen Wahrscheinlichkeiten die genannten Gebote ab. Von einer Abhängigkeit zum Mindestpreis ist nirgendwo die Rede, daher ist es nicht relevant, ob die Wichtel den Mindestpreis kennen. Natürlich kann man darüber philosophieren, ob die Kenntnis des Mindestpreises nicht einen Einfluss auf das Bieterverhalten haben müsse, aber solange davon nichts in der Aufgabe steht, darf man diesen Einfluss nicht einfach dazuerfinden.

    Der entscheidende Unterschied zum von Dir beschriebenen System (welches das übliche, allgemein bekannte Auktionsprinzip ist und meines Wissens auch bei nicht-elektronischen Auktionshäusern wie dem, dessen Name dem im Bild benutzten "Santaby's" ähnelt, benutzt wird) liegt darin, dass der Höchstbietende beim System der heutigen Aufgabe eben nicht das zahlt, was er geboten hat, sondern das zweithöchste Gebot bzw. den Mindestpreis, falls der höher als das zweithöchste Gebot ist.

    Das unterscheidet sich doch recht deutlich von dem Auktionsprinzip, das man allgemein kennt. Daher finde ich es nicht erstaunlich, dass vielen Teilnehmern das hier verwendete Prinzip nicht bekannt ist.

    Windbetrieben wäre sinnvoller: Dann funktioniert der zumindest immer dann, wenn er notwendig ist. Bei Solarbetrieb fliegen Dir die Briefe ja, wenn es dunkel und windig ist, doch wieder durch die Gegend.

    Nachtrag: Dass es passieren kann, dass der Wind die Briefe mit den Wunschzetteln durcheinander bringt, war schon vor 14 Jahren bekannt: https://www.mathekalender.de/info/Loesungsheft2005.pdf (Aufgabe 12) ;)

    Ich würde übrigens für den solarbetriebenen Briefbeschwerer (ein tolles Gerät) sofort 42 Tannenzapfen bieten und damit auf jeden Fall die Auktion (iii) gewinnen.

    Windbetrieben wäre sinnvoller: Dann funktioniert der zumindest immer dann, wenn er notwendig ist. Bei Solarbetrieb fliegen Dir die Briefe ja, wenn es dunkel und windig ist, doch wieder durch die Gegend. ;)


    Mich interessiert der Sockensortierer. Ich frage mich, wie es sein kann, dass der zurückgegeben wurde

    Vielleich hatte der Beschenkte (m/w/d) ja nur eine Sorte von Socken, oder ist Strumpfhosenträger? ;)

    Leider verstehen offenbar viele nicht die Funktionsweise der Auktion, obwohl sie mMn klar beschrieben ist. Glücklicherweise hab ich da auch mal irgendwo ne längere Diskussion drüber gelesen - kann das sein, dass das hier vor ein paar Jahren war?

    Ich muss zugeben, dass ich das auch erst mit der Erklärung aus dem Forum verstanden habe. Für mich war das Problem, dass in der Aufgabe von "Erlös" geschrieben wird, wenn der Preis gemeint ist. Erlös und Preis sind aber nicht notwendigerweise das gleiche, daher war für mich nicht ersichtlich, dass nicht das jeweilige Höchstgebot gezahlt werden muss. Aber das wurde ja im Forum abgeklärt, damit ist die Aufgabe dann klar lösbar.

    Generell sind solche Verständnisprobleme oft schwer nachzuvollziehen, wenn man selbst weiß, was gemeint ist. Von daher soll das hier auch keine Kritik am Autor oder an Deinem Kommentar sein, sondern nur eine mögliche Erklärung dafür, warum es hier bei Einigen Verständnisprobleme gibt.

    Wieso verkauft der Weihnachtsmann die Geschenke eigentlich, viele wären doch sicher wiederverschenkbar? Dadurch würden weniger Geschenke produziert werden müssen, die Wichtel hätten weniger Arbeit und es gäbe weniger Emissionen.;)

    Auf den ersten Blick ja - aber wie so oft bei derartigen Diskussionen braucht man mehr Hintergrundwissen, um das wirklich beurteilen zu können (was leider in vielen Diskussionen zum Thema Emissionen komplett ausgeblendet wird, u.a. wenn Elektrofahrzeuge mit 0 CO2 in die Bilanz eingerechnet werden, aber das ist noch eine andere Geschichte). Hier wäre z.B. zu hinterfragen, wie groß die Emissionen sind, wenn die Geschenke, die ja in diesem Jahr schon zurückgegeben wurden, im nächsten Jahr wieder transportiert und dann wieder zurückgegeben (und zurücktransportiert) werden, d.h. es müsste eingerechnet werden, mit welcher Wahrscheinlichkeit das Geschenk dann angenommen wird.

    Außerdem geht es ja auch darum, den Wichteln eine Freude zu machen. :)

    Das würde mich auch interessieren.

    Dieses Rätsel kenne ich in der Form "Ein Mathematiker sitzt vor einer Schüssel Spagetti und knotet paarweise alle losen Nudelenden zusammen". Leider sind meine praktischen Versuche immer am Protest der anderen Leute am Tisch gescheitert.

    Vielleicht solltest Du es statt der Schüssel erst mal mit einem Teller Spagetti probieren - dann beschränkt sich das auf Deine Portion, wogegen die anderen Leute am Tisch weniger protestieren können. ;)

    Wenn Du dann noch den einen oder anderen Mitstreiter (bzw. Mitknoter) findest, dann kommst Du dem Erwartungswert auch gleich näher als mit nur einem Ansatz. :)

    Ich verstehe nicht, warum das nicht eindeutig formuliert sein soll. Da steht doch eindeutig, dass alle Lampen an einer defekten Kette getestet werden. Von anderen denkbaren Strategien steht dagegen nichts da.

    Es ist in diesem Fall auch nicht Sinn der Aufgabe, eine optimale Strategie zu finden, sondern es geht nur darum, dass die gegebenen Aussagen unter den ebenfalls gegebenen Umständen (und nicht unter anderen Szenarien) geprüft werden sollen.


    Ob die Wichtel hier einfach nur eben keine Intelligenzwichtel sind, oder ob es technische Gründe für das Vorgehen gibt, dazu macht die Aufgabe keine Aussage, und somit ist das für die Lösung auch nicht relevant.

    Ist es möglich, dass mindestens einer der Werte a,b,c unendlich ist, wenn ja, wie sollte man dann verfahren?

    Theoretisch kann es doch sein, dass sich die Wichtel nie treffen, also unendlich viele Stunden brauchen. Das macht den Durchschnitt aber ganz schön kaputt!

    Wie man mit solchen Fällen umgeht, ist Teil des Lösongswegs und kann daher hier erst im Januar diskutiert werden.

    Bis jetzt hat das aber immer stimmig zur Geschichte gepasst. Heute ist die Geschichte verwirrt und unlogisch.

    Derartige Aussagen sind aber Feedback und sollten daher im Feedback Thread diskutiert werden.


    Ich bin gerade unterwegs und weiss nicht, wie ich Beiträge in der mobilen Version des Forums verschieben kann. Wenn ich zuhause bin, werde ich die entsprechenden Posts ins Feedback schieben.

    Wiederholt sich der Fahrplan in der T-Priodenlänge die ganze Nacht hindurch, oder gibt es nachts eine Ruhephase?

    Falls die Züge rund um die Uhr fahren stelle ich folgende Frage:


    Falls ein Tag nicht ein ganzzahliges Vielfaches von T ist: Wer erklärt dem armen Nikolaus, wie er seine Arbeitszeit organisieren soll, wenn an jedem Tag sein Zug zu einer anderen Uhrzeit fährt?

    Überlege Dir bitte, ob das für die Lösung der Aufgabe relevant ist.