Beiträge von Paul E

    sind orthogonal benachbarte Zellen z.B. 6 zu 5 möglich oder nicht , da sie wenn man sie von der anderen Seite (bzw. Zelle ) betrachtet aufeinanderfolgende Zahlen sind 5 zu 6 ?

    Ich denke dies:

    Bedeutet aufeinanderfolgend bei einer 5 die Zahlen 4 und 6 oder nur die Zahl 6?

    Wenn du kurz überlegst, wirst du merken dass es für das Rätsel sogar irrelevant ist, welche Definition du verwendest.

    beantwortet deine Frage bereits.

    Kann mit "kann nicht eindeutig gelöst werden" (Antwortmöglichkeit 10) auch gemeint sein, dass es nicht nur eine richtige Lösung gibt? Sprich: mehrere Lösungen des Midokus wären ebenfalls als nicht eindeutig lösbar zu interpretieren?

    Ja. "Nicht eindeutig lösbar" bedeutet, dass es entweder mehrere unterschiedliche Lösungen gibt ("nicht eindeutig") oder gar keine Lösung zu finden ist ("nicht lösbar").

    =O

    Nur um sicher zu gehen nicht schon wieder ein Missverständnis 'begangen' zu haben:

    Die Einwohnerzahl ist für das Lösen der Aufgabe komplett unerheblich. In der Aufgabe geht es um eine reine statistische Wahrscheinlichkeitsaussage. Für statistische Aussagen im generellen muss die Grundmenge immer als hinreichend groß angenommen werden.


    Sollte die Aufgabe noch irgendwie anders interpretierbar sein, habe hoffentlich nicht ich das Problem :P

    Du hast das richtig verstanden!

    Ja, wir sind uns sicher, dass die Lösung korrekt ist. Die auf- und abrund Frage war für eher pathologische Fälle gemeint. Am besten gehst du davon aus, dass grundsätzlich exakt p% der Bewohner eine IBeanie tragen können.

    Die Aufgabe, wie sie nun hochgeladen ist, ist korrekt und du brauchst dir um diese Änderung keine Gedanken machen.

    Ich meine, dass wir bereits zu einem vorherigen Zeitpunkt im Forum gesagt hätten, es wäre der Durchschnitt gemeint.

    Egal wie es war, hier nochmal eine Erklärung. Die Forderung von Alva bezieht sich darauf, dass das durchschnittliche Ansteckungsrisiko über alle möglichen Begegnungen zweier Bewohnerinnen sein soll. Wenn hierbei unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten gewisser Begegnungen auftauchen sollten, ist dies natürlich in eine stochastische Gesamtwahrscheinlichkeit mit einzuberechnen.

    Eine im Sinne der Stochastik evtl. noch präzisere Formulierung wäre, wir suchen p sodass die erwartete Wahrscheinlichkeit einer Begegnung kleiner oder gleich 13% beträgt. Ist deine Frage damit beantwortet?

    Nur um sicherzugehen es würde in so einem Fall grundsätzlich aufgerundet, auch wenn die mathematisch korrekte Rundung Abrunden wäre? D.h. bei dem gewählten Beispiel mit zwei Personen auch dann wenn p statt 75 z.B. 60% wäre? (Hinweis: ich habe noch nicht mit dem Lösen der Aufgabe begonnen, jegliche Beispielzahlen, die ich verwende sind also rein willkürlich verwendet)

    Ja genau, es würde immer aufgerundet werden. Deswegen habe ich im Nachhinein nochmal das, von mir (unglücklich gewählte) verwendete, Zahlenbeispiel geändert ;)

    Für die Lösung der Aufgabe mag es aber praktisch sein, sich nicht mit der genauen Anzahl n zu beschäftigen.

    Also mir hat die Aufgabe sehr gut gefallen 8) Ich habe mich zwar mehrmals verrechnet, bin aber am Ende trotzdem zu einem sinnvollen Ergebnis gekommen.

    Das mit den "Wichtelinnen" ist mir erst beim Durchlesen der Kommentare im Forum aufgefallen, da ich es vorher überlesen habe und das Geschlecht für die Aufgabe irrelevant ist. Vielleicht wohnen ja auch nur weibliche Wichtel in Wichtelstadt... :)

    Gut möglich. Vielleicht existiert bei den Wichteln ja auch gar kein Geschlecht und sie haben sich (ungeachtet dessen) einfach so für diese Pronomen entschieden!

    So wie ich das verstanden habe, könnte die Bewohnerzahl n auch relativ niedrig sein (z. B. 2 oder 3)? Für diese Werte müsste die Lösung auch stimmen?

    Vielleicht ist das falsch herübergekommen. Wir wollen eine Zahl p finden, die für jedes beliebige n stimmt.

    Nun ist es natürlich so, dass es beispielsweise bei 2 Bewohnern, unmöglich ist, dass genau 70% der Bewohner eine IBeanie tragen. In diesen Fällen wollen wir aufrunden, das heißt in einer Wichtelstadt mit 2 Einwohnern, von denen 70% IBeanie tragen, tragen in Wirklichkeit beide Einwohner eine IBeanie.

    Beantwortet dies die Frage?

    Liebe Moderation,


    ich nehme an, wir sollen davon ausgehen, dass der Anteil der IBeanie-Träger in der Gruppe der Kranken gleich p ist und der Anteil der IBeanie-Träger in der Gruppe der Gesunden ebenfalls gleich p ist. Das stimmt aber nur im ersten Moment. Mit der Zeit werden sich doch diese Anteile verschieben, oder sehe ich das falsch? Mit anderen Worten, die Tatsache, dass jemand krank ist, deutet darauf hin, dass die Person wohl wahrscheinlich kein IBeanie-Träger ist. Vielleicht sollte man in der Aufgabe deutlicher sagen, dass die Aufgabe so nicht gemeint ist. Herzliche Grüße, Thomas

    Eine interessante Beobachtung. In der Tat ließe sich hiermit ein komplexeres stochastisches Modell herleiten.

    Tatsächlich ist (wie bereits einmal erwähnt) die von Alva geforderte Schranke des Infektionsrisikos a priori gemeint und wir nehmen nur eine Momentaufnahme und wollen kein Modell herleiten, welches sich über die Zeit entwickelt.

    Es darf also davon ausgegangen werden, dass zu jedem Zeitpunkt die Mützenwahrscheinlichkeit p unabhängig davon ist, ob eine Person mit Flöhen befallen ist oder nicht.

    genau das habe ich schon gemacht. zuvor war die aufgabe auch theoretisch lösbar mit den gegebenen möglichkeiten, wenn man die definition von p behalten hat, jedoch braucht man nun andere antworten. ich darf leider nichts weiter dazu sagen, aber ich bin mir sehr zuversichtlich, dass ich die aufgabe korrekt gelöst habe und dass neue antwortsmöglichkeiten notwendig sind.

    Ich ermutige dazu die Rechnungen genau durchzuführen (also Nachkommastellen mitzuführen).