Beiträge von WoegingerG

    Verstehe ich es richtig, dass der Anfangspunkt aus A, B, C oder D frei wählbar ist, d. h. die Lösung für alle vier dieser Punkte gelten muss?



    1. Wachfried hat seinen Rundgang in einem der vier Punkte A,B,C,D begonnen.
    2. Wachfried hat seinen Rundgang bei seinem Haus beendet.


    Deine Aufgabe ist es nun, alle moeglichen Positionen fuer Wachfrieds Haus herauszufinden, die mit dieser Geschichte kompatibel sind.

    Ich habe dasselbe Problem: wenn er eine Straße mehrfach durchlaufen hat, ist er dann zwischendrin zwingend eine andere Straße entlanggegangen? Oder ist er ggf. 5-mal hin- und hergegangen, bevor er eine andere Straße besucht hat? Können wir das ausschließen?


    Danke schon mal und frohe Weihnachten!


    Wachfried durchquert eine Strasse, indem er von einem Punkt Z1 zum naechsten Punkt Z2 patroulliert.

    Danach durchquert er eine Strasse, indem er von Punkt Z2 zu einem Punkt Z3 laeuft.


    Der Aufgabentext verbietet nicht, dass Z1 gleich Z3 ist.

    Wie immer gilt: Bitte keine Bedingungen dazuerfinden!

    es geht micht um die Aufgabe als pdf runterzuladen, das geht. Noch darunter steht: "HIER könnt ihr eine PDF-Seite mit zwei leeren Weihnachtskarten als Arbeitsmaterial zum Ausmalen herunterladen."

    Der Link geht bei mir nicht.


    Wenn Du auf "Die Aufgabe als PDF runterladen" klickst, dann erhaeltst Du einen pdf mit drei Seiten.

    Die dritte Seite enthaelt "Arbeitsmaterial: Diese Seite kann ausgedruckt und als Arbeitsmaterial (zum Ausmalen) verwendet werden".


    Wenn Du auf "Hier könnt ihr eine PDF-Seite mit zwei leeren Weihnachtskarten als Arbeitsmaterial zum Ausmalen herunterladen" klickst,

    erhaeltst Du einen pdf mit einer einzigen Seite.

    Diese Seite enthaelt die dritte Seite des ersten pdf's: "Diese Seite kann ausgedruckt und als Arbeitsmaterial (zum Ausmalen) verwendet werden".


    Da ist mindestens ein Denkfehler in der Argumentation.

    Vielleicht bin ich ja blöd, aber ich frage mich, wie man bei 6 benachbarten Gebieten mit 4 Farben auskommen soll, sodass 2 benachbarte Gebiete nicht dieselbe Farbe haben. Ich habe mir die Aufgabenstellung mehrfach durchgelesen und sehe wirklich nicht, was ich übersehen haben könnte.

    Im Aufgabentext steht: "[...] sodass keine zwei benachbarten Gebiete dieselbe Farbe erhalten"

    und nicht: "[...] sodass keine zwei zum selben Gebiet benachbarten Gebiete dieselbe Farbe erhalten"

    Ist die Aussprache (laut, leise, langsam, schnell, irgendwie "rauf und/oder runter gesungen", rhythmisch verhackstückelt, u.s.w.) ein erlaubtes Mittel, welches Atto einsetzen darf, um bei der Nennung seiner Farbe vorab vereinbarte Informationen zu kommunizieren?

    [... von Moderation bearbeitet...]


    Nein, das geht total in die falsche Richtung.

    Die Wichtel geben nur die Farbe weiter.


    Du kannst Dir das vielleicht auch so vorstellen:

    1. Die Wichtel sitzen in drei Zimmern und wissen und hoeren und sehen gar nichts von einander.

    2. Der Weihnachtsmann geht in Attos Zimmer und teilt Atto die Muetzenfarben von Bilbo und Chico mit.

    3. Atto teilt dem Weihnachtsmann seinen Farbtip mit.

    4. Der Weihnachtsmann kommuniziert Attos Farbtip an Bilbo und Chico.

    5. Der Weihnachtsmann teilt Bilbo die Muetzenfarbe von Chico mit.

    6. Bilbo teilt dem Weihnachtsmann seinen Farbtip mit.

    7. Der Weihnachtsmann kommuniziert Bilbos Farbtip an Atto und Chico.

    8. Chico teilt dem Weihnachtsmann seinen Farbtip mit.

    9. Der Weihnachtsmann kommuniziert Chicos Farbtip an Atto und Bilbo.

    Da in der Aufgabe auch nicht von einer Gewinnwahrscheinlichkeit die Rede ist oder von einem maximierten Erwartungswert von N, gehe ich mal zusammen mit dieser Erklärung davon aus, dass es sich um eine deterministische Strategie handeln soll? Sprich: bei gleicher wahrgenommener Situation ist die von einem Wichtel genannte Farbe auch immer die gleiche und nicht etwa auch zufällig wählbar?


    Und wieder einmal gilt der Hauptsatz des Mathematischen Adventskalenders:

    "Bitte keine Bedingungen dazu erfinden."

    [... Lösungsdiskussion von der Moderation gelöscht ...]


    Oder anders formuliert: Ist die Frage "Und dürfen wir neben den geratenen Farben noch andere Informationen mit übermitteln?" nur auf (verbale) Kommunikation bezogen oder insgesamt auf alle Absprachen etc.?


    Die Wichtel duerfen neben den geratenen Farben keine andere Informationen uebermitteln.


    Wenn Atto eine Farbe nennt (rot, gelb, blau, schwarz, weiss), dann lernen die anderen beiden Wichtel daraus diese Farbe (rot, gelb, blau, schwarz, weiss), und sonst absolut nichts.

    Hallo, ich mache hier mal den Anfang. Ich frage mich, ob ich die Aufgabe richtig verstehe. Also wie können A, B und C überhaupt etwas eine Anzahl optimieren? Ich denke, sie dürfen nur EINE Kombination sagen (nämlich: Jeder sagt EINE Farbe, die er meint, auf dem Kopf zu haben). Es gibt auch genau EINE richtige Antwort. Also verstehe ich nicht recht, welche Anzahl hier optimiert werden soll.

    Oder ist es so zu verstehen: Es gibt X Möglichkeiten, welche Mützen der Weihnachtsmann den Wichteln aufsetzt, und gesucht ist die Anzahl davon (also N<=X), die zum Erfolg führen, wenn die Wichtel optimal agieren?


    Angenommen, die Wichtel verwenden eine Strategie S.

    Fuer jede der 60 möglichen Farbkombinationen fuehrt diese Strategie S zu Erfolg oder Niederlage.

    Die Anzahl der erfolgreichen Farbkombinationen mit Stratgie S nennen wir n(S).


    Die geniale Strategie der Wichtel maximiert diesen Wert n(S).


    Na ja, bei "nach" kommen die sieben Tage erst nach N+1 Tagen. Bei "Bei" gilt: "Nimmt man N+1 Tage, so gilt ...".


    Ich denke nicht, dass Deine Interpretation in den ueblichen sprachlichen / grammatikalischen / mathematischen / logischen Rahmen passt.

    (Da Du keine vollstaendigen Saetze formulierst, kann man das natuerlich nicht genau beurteilen.)

    Ich finde die Frage durchaus berechtigt, da es doch einige klassische Knobelaufgaben gibt, bei denen das Nicht-Reden/Handeln als Information gedeutet wird.


    Die Frage wurde bereits klar beantwortet.


    Im uebrigen gilt wie bei allen anderen Aufgaben in diesem Kalender:

    1. Bitte keine Bedingungen dazu erfinden.
    2. Bitte keine Bedingungen von anderen klassischen Knobelaufgaben dazu erfinden.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses N+1 richtig verstehe. Unter Informatikern ist die "um 1 daneben" Krankheit eine schreckliche Seuche und lässt sich nur mit Tests bekämpfen. Nur geht das hier nicht. Und gelegentlich ist Sprache auch irreführend.


    Angenommen, ich hätte herausgefunden, dass Wendelins Beobachtung für maximal 47 Tage am Stück gilt (einfach als Zufallszahl). Dann wäre am 48. Tag die Beobachtung nicht mehr gegeben. Nun sagt Matto: Nach N+1 Tagen kann die Beobachtung nicht mehr erfüllt sein. Am 48. Tag wäre nach 47 Tagen und demnach müsste ich die 46 ankreuzen. Richtig?


    • Wendelins Beobachtung gilt fuer N Tage.
    • Laut Matto kann Wendelins Beobachtung nicht fuer N+1 Tage gelten.